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Artikel mit ‘Stiftung Warentest’ getagged

Die meisten Geräte sind gut

Freitag, 29. Januar 2010

Wer alte Schallplatten oder Kassetten digitalisieren möchte, hat viele Möglichkeiten: Ob spezielle Plattenspieler, Kassettendeck, USB-Vorverstärker oder Mini-Anlage, die meisten Geräte digitalisieren alte Tonträger „gut“. Ein Schallplattenspieler zum Digitalisieren erhielt von der Stiftung Warentest sogar ein „Sehr gut“, nur ein Produkt schnitt „mangelhaft“ ab. Außerdem im Test: zwei Digitalisierungs-Dienstleister.

Die Digitalaufnahmen der getesteten Geräte kommen den zugespielten Originalen meist nahe oder sehr nahe. Übernommen werden dabei aber auch die Störgeräusche der Vorlagen – Rauschen bei Kassetten, Knistern und Knacksen bei Schallplatten. Hierfür bieten einigen Anbieter Software zur Nachbearbeitung am PC an. Diese Lösungen überzeugten die Tester jedoch nicht, meist klingen die Aufnahmen nach dem automatischen „Optimieren“ dumpf. Besser sei daher oft, das vertraute Plattenknistern in Kauf zu nehmen.

Nachteil des Digitalisierens ist der hohe Zeitaufwand. Nach dem Überspielen in Echtzeit fällt oft noch das Beschriften der Dateien an, bei Musikstücken mit fließenden Übergängen oft auch das manuelle Trennen der einzelnen Titel.

Eine Alternative kann daher sein, einen Dienstleister zu beauftragen, der die Digitalisierung übernimmt. Die Stiftung Warentest hat exemplarisch zwei getestet. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Die digitale Musik klang zum Teil besser als das Original. Pro LP waren aber auch zwischen 13 Euro und rund 25 Euro fällig. Da lohnt sich oft auch der Neukauf eines Albums.

Der ausführliche Test über die Digitalisierung von Schallplatten und Kassetten findet sich in der Februar-Ausgabe der Zeitschrift test und unter www.test.de/musik-digitalisierung.

(tok)

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Stiftung Warentest unterliegt in Streit um Domain “tests.de”

Montag, 11. Januar 2010

Die Stiftung Warentest, selbst Betreiberin des Internetportals “www.test.de”, hatte die Betreiberin der Internetpräsenz “www.tests.de”, deren Gegenstand die Veröffentlichung von Waren- und Dienstleistungstests ist, auf Unterlassung eben dieser Nutzung der Domain “tests.de” in Anspruch genommen.

Das Landgericht Braunschweig hatte auf Antrag der Stiftung Warentest eine einstweilige Verfügung erlassen und das Verbot der Nutzung der Domain für die Veröffentlichung von Waren- und Dienstleistungstests im Widerspruchsverfahren bestätigt (Urteil vom 06.05.2009, Az.: 9 O 674/09 (84)). Die Betreiber hatten ihr Portal daraufhin vom Netz nehmen müssen.

Auf Berufung der Betreiberin von “tests.de” hat das Oberlandesgericht Braunschweig nun mit Urteil vom 22.12.2009 das Verbot des Landgerichts Braunschweig aufgehoben (Az.: 2 U 164/09).

Rechtsanwalt Alexander Graf von Kalckreuth, Kalckreuth Rechtsanwälte, der die Betreiberin von “tests.de” vertritt:

“Damit ist vom Oberlandesgericht Braunschweig ein erneuter Versuch der Stiftung Warentest gestoppt worden, einen glatt beschreibenden Begriff der deutschen Sprache für sich zu monopolisieren.”

“tests.de” ist ein redaktionell gestaltetes Portal, welches Berichterstattungen über Warentests und Dienstleistungstests, die von verschiedenen Unternehmen und/oder Stiftungen durchgeführt wurden, zum Gegenstand hat.

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Ein „gutes“ Navi unter 100 Euro

Montag, 04. Januar 2010

Alle Navigationsgeräte führen zum Ziel, doch flott sind nicht alle. Zu diesem Ergebnis kommt die Zeitschrift test in ihrer Januar-Ausgabe. Vor allem die TomToms berechnen die schnellste Route für lange Fahrtstrecken recht lahm. Auch die Modelle von Garmin und NavGear brauchen ein Weilchen, um zu orten, wo sie sind. Von den 16 getesteten Geräten schneidet deshalb nur jedes zweite beim Navigieren „gut“ ab.

Nie waren Navigationsgeräte günstiger. Ein „gutes“ Navi, das Mio Moov M305, ist schon für 94 Euro zu haben. Mit 8,8 Zentimetern Bildschirmdiagonale gehört es zu den kleinen seiner Art. Beliebter sind im Moment größere Geräte mit 10,9 Zentimetern wie der Testsieger Falk F12. Er kostet 325 Euro und überzeugt mit einer „guten“ Routenführung. Das Navi gibt klare Ansagen und zeigt übersichtlich, wo es lang geht.

Was einst der Kompass erledigte, funktioniert heute mit dem globalen Satellitenortungssystem GPS. Ändert sich der Standort, lässt sich daraus die Bewegungsrichtung- und Geschwindigkeit berechnen. Auf den meisten Navis sind schon detaillierte Karten für viele Länder Europas installiert. Wer zusätzliche oder aktualisierte Karten kauft, bringt sie über den heimischen PC oder ein Speichermedium auf das Navi. Die Preise für die Aktualisierung des Kartenmaterials schwanken von Anbieter zu Anbieter: Es kann kostenlos sein, aber auch bis zu 90 Euro kosten.

Hilfreich sind auch die Verkehrsdaten des Stauwarnsystems TMC. Fast alle Geräte im Test nutzen es und helfen so, einen Stau rechtzeitig zu umfahren. Abgesehen vom Mio Moov M305 können alle Navis auch Fußgänger lotsen.

Der ausführliche Test Navigationsgeräte findet sich in der Januar-Ausgabe von test oder im Internet unter www.test.de/navi.

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Flacher, sparsamer, brillanter

Montag, 30. November 2009

Bei vielen Familien stehen sie dieses Jahr wieder unter oder neben dem Tannenbaum - die großen, hochauflösenden Fernseher. Immer mehr TV-Sender strahlen ab diesem Jahr ein HD-Signal aus. Ob LED-Backlight, 200-Hertz-Technik oder DLNA-Netzwerkanschluss - die Hersteller versprechen viel Technik fürs Geld. Doch was davon braucht man wirklich? Und welches Gerät ist das Richtige für welchen Zweck? Mit ihrem test Spezial Fernsehgeräte will die Stiftung Warentest für Klarheit sorgen und bei der Kaufentscheidung helfen.

Insgesamt 59 Fernseher zwischen 380 und 2400 Euro wurden im Testlabor eingehend geprüft. Neben Geräten mit 80 und 94 Zentimetern Bildschirmdiagonale auch größere Formate jenseits von einem Meter. Jedes Gerät wird auf einer separaten Doppelseite ausführlich vorgestellt und bewertet. Dazu gibt es Erläuterungen zu Technik und Entscheidungshilfen für den Fernseherkauf.

Was den Testern dieses Jahr besonders auffiel: Insbesondere die LCD-Geräte sind nochmals deutlich besser geworden. Bei schnellen Bewegungen bleibt ihr Bild flüssig, die Geräte verbrauchen weniger Strom und auch wer neben dem Sofa sitzt, kann noch viele Details erkennen. Die bei Cineasten so beliebten Plasma-Fernseher haben dagegen an Boden verloren: Bewegtbilder zeigen sie häufig nur unscharf, insbesondere große Geräte mit Full-HD sind oft Stromfresser.

Wer nur noch hochauflösende Blu-Ray-Scheiben oder HD-Fernsehen schauen will, für den sind auch günstige Geräte keine schlechte Wahl. Bei der Darstellung von niedrig aufgelösten Signalen, etwa von DVD oder per DVB-T, sehen sie häufig aber nicht gut aus. Immer mehr Geräte bringen einen integrierten Tuner für das hochauflösende Fernsehen mit - das spart eine separate Settop-Box.

Weitere Informationen finden sich im test Spezial Fernsehgeräte vom 28. November 2009 (7,50 Euro). Das Heft kann auch unter www.test.de/shop bestellt werden.

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Schwächen bei Lieferzeiten und Rückabwicklung

Freitag, 20. November 2009

Wer online einkauft, kann gegenüber dem stationären Handel kräftig Geld sparen. Und nicht nur das: Drei Internethändler überzeugen im Test der Stiftung Warentest mit insgesamt „guten“ Ergebnissen. Doch nicht überall stimmt der Service: Einige Onlineshops halten sich nicht an die versprochene Lieferzeit und die Rückabwicklung von Käufen klappt manchmal nicht reibungslos.

Ein „Mangelhaft“ kassierte zum Beispiel Pixmania. Die Webseite ist unübersichtlich und schwer zu bedienen. Bricht der Kunde den Bezahlvorgang ab, erhält er trotzdem eine Bestellbestätigung per E-Mail. Als einziger Internethändler im Test hat Pixmania deutliche Mängel in den Geschäftsbedingungen. Und nach Widerruf dauerte es im Schnitt 20 Tage, bis der Kaufpreis zurückerstattet wurde.

Ähnlich viel Geduld mussten die Tester bei HOH und Zarsen haben. Im schlimmsten Fall musste der Testkunde sogar fast zwei Monate auf sein Geld warten. Dass es auch anders geht, zeigt cyberport. Mit im Schnitt nur 2,8 Arbeitstagen für die Lieferung und 4,4 Tagen für die Rücküberweisung des Geldes war der Händler der Schnellste im Test. Wie beim Testsieger computeruniverse und dem t-online Shop reichte es am Ende für ein „gutes“ Qualitätsurteil.

Die Tester hatten 50 Flachbildfernseher bei zehn besonders günstigen Onlineshops bestellt und wieder zurückgeschickt. Der ausführliche Test findet sich in der Dezember-Ausgabe der Zeitschrift test und unter www.test.de/onlineshopping.

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Scharfes Kino für den kleinen Geldbeutel

Freitag, 20. November 2009

Das eigene Heimkino wird immer erschwinglicher. Die beste Bildqualität bekommt man dabei mit einem hochauflösenden Fernseher und einem Blu-ray-Spieler. Die Stiftung Warentest hat für das Dezember-Heft der Zeitschrift test neun Abspielgeräte und eine Spielekonsole mit Blu-ray-Technik getestet. Ebenfalls im Test: Vier aktuelle DVD-Spieler, die ihr Bild auch per HDMI-Kabel an hochauflösende Fernseher übertragen.

Die gute Nachricht: Empfehlenswerte Blu-ray-Spieler gibt es schon für deutlich unter 200 Euro. Die Schlechte: Viele sind langsam. Vom Starten des Gerätes bis zum ersten Bild vergehen teilweise mehr als 50 Sekunden. Zwar gibt es häufig einen Schnellstart-Modus – doch der kostet deutlich mehr Strom.

Alle Blu-ray-Player lieferten im Test eine sehr gute Bild- und Tonqualität. Auch wer noch öfter herkömmliche DVDs schaut, kann zu den neuen Geräten greifen: Blu-ray-Player können das Bild hochrechnen und machen dies teilweise sogar besser als reine DVD-Spieler.

Die meisten Geräte sind überaus wiedergabefreudig: So können neben Filmscheiben auch Musik-CDs, MP3-Dateien und Fotos abgespielt bzw. dargestellt werden. Die Dateien können sich auf USB-Sticks, externen Festplatten oder SD-Karten befinden.

Empfehlenswert sind die Blu-ray-Spieler von Samsung, LG, Philips, Panasonic und Sony. Auch die einzige Spielekonsole im Test, die Sony PS3 Slim 120 GB, schnitt als Blu-ray-Player „gut“ ab. Allerdings verbraucht sie recht viel Strom. Bei den DVD-Spielern überzeugten zwei Geräte von Philips und Samsung.

Der ausführliche Test findet sich in der Dezember-Ausgabe der Zeitschrift test und im Internet unter www.test.de.

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Das richtige soziale Netzwerk finden

Donnerstag, 15. Oktober 2009

Immer mehr Menschen treffen sich in virtuellen Gemeinschaften im Internet. Sie diskutieren, helfen einander, tauschen Tipps aus und verabreden sich auch im „richtigen Leben“. Solche Netzwerke sind keineswegs der jungen Generation vorbehalten – auch Menschen über 50 knüpfen hier schnell neue Kontakte.

Das Buch Freunde finden im Internet aus der Reihe PC-Schule für Senioren der Stiftung Warentest will den Leser bei seinen ersten Schritten in den sozialen Netzwerken an die Hand nehmen. Es erklärt, wie man alte Schulfreunde wiederfindet, wo sich Gleichgesinnte aus der Region treffen und auf welcher Plattform man am besten einen Partner kennenlernt. Auch für die Ahnenforschung lassen sich die neuen Netze nutzen. Entfernt lebende Verwandte finden über das Internet wieder zueinander.

Der Ratgeber verrät nicht nur, wie die unterschiedlichen Plattformen funktionieren, sondern auch, was es beim Knüpfen von Kontakten über das Internet zu beachten gilt. Er erklärt, wie man seriöse von unseriösen Portalen unterscheidet und wie man trotz Vernetzung seine persönlichen Daten schützen kann. Ein kompaktes Glossar erläutert die gängigsten Begriffe in den sozialen Netzwerken.

Das Buch „Freunde finden im Internet“ aus der Reihe PC-Schule für Senioren hat 160 Seiten und ist für 12,90 Euro im Buchhandel erhältlich.

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Computer, Internet, Killerspiele

Freitag, 25. September 2009

Nach wie vor bieten die Themen Computer und Internet ein recht großes Verunsicherungspotential für all jene, die nicht zu den digital sozialisierten Generationen gehören. So stellt sich vielen Eltern immer wieder die Frage, wie sie die Computer- und vor allem die Internet-Nutzung ihrer Sprösslinge bewerten sollen: wie viel ist zuviel und wie soll man damit umgehen?

Während sich die Jugendlichen in der virtuellen Welt befinden, steigt mit der Besorgnis der Eltern die Zahl der Ratgeber, die die entstandene Verunsicherung ausnutzen, um die Eltern in die eine oder andere Lesart der Meinungsbildung zu lenken und möglicherweise sogar noch gut an entsprechenden Medien zu verdienen.

Tatsache ist: rund drei Viertel aller Jungen und Mädchen im Alter zwischen 12 und 19 Jahren haben einen eigenen Computer. Da stellt sich naturgemäß die Frage, wie die Wirkung auf die Kinder ist und in welchem Ausmaß Medienkonsum eigentlich gesund ist? Mangels grundlegender Kenntnisse ist es für Eltern schwer, zu erkennen, ob, wann und wie man einschreiten sollte und wie es um die Sicherheit im Internet bestellt ist.

Helfen will hier die Stiftung Warentest. Ihr Ratgeber „Kindheit 2.0“ soll Erwachsene dabei unterstützen, das riesige Medienangebot und seine Wirkung auf Kinder zu verstehen. Das Buch geht den Auswirkungen von Handy, Computer & Co. auf Seele, Körper und Gesundheit bei Kindern nach und sagt Eltern, was sie tun können, um einem möglichen Suchtverhalten entgegenzusteuern.

„Kindheit 2.0“ gibt Tipps, wie lange Jugendliche am Computer spielen sollten und welche Spiele zu brutal sind. Es erklärt, warum Kinder ein Handy haben wollen und wie Freundschaften im Netz geschlossen werden. Das Buch zeigt außerdem auf, welche Gefahren von Gewalt- und Pornovideos ausgehen können, was von Filtersoftware zu halten ist und wie ein grundsätzliches Gespräch über die Mediennutzung aussehen kann.

Das Buch „Kindheit 2.0“ des Autors Thomas Feibel hat 192 Seiten und ist seit dem 24. September 2009 zum Preis von 16,90 Euro im Buchhandel erhältlich.

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E-Mail-Dienste im Test

Dienstag, 30. Juni 2009

Die Stiftung Warentest hat sich der elektronischen Post angenommen und kostenlose und bezahlte E-Mail-Dienste verglichen. Der Test in der Juli-Ausgabe der Zeitschrift test zeigt, dass man seine Post nicht jedem Dienst anvertrauen sollte und auch große Anbieter wie AOL, Microsoft Hotmail und T-Online Basic Federn lassen mussten. Keiner der 18 getesteten E-Mail Dienste schneidet mit dem Qualitätsurteil ”Gut“ ab. Der Anbieter 1email.eu erhielt sogar sowohl in der Standard-, als auch in der Profi-Variante ein „Mangelhaft“.

Der Testsieger „Google Mail“ besticht durch ein großes Postfach und eine Anhanggröße von bis zu 20 Megabyte. Einigen E-Mail-Diensten bereitet dies aber große Probleme. So wurde bei „AOL email“ und „Windows Live Hotmail“ eine langsame Datenübertragung festgestellt und Anbieter wie directBox, Web.de FreeMail und 1email.eu lassen erst gar keine Anhänge zu, die größer als zwei bis vier Megabyte sind. Wirklich geschützt vor nerviger Werbung ist man bei fast keinem der E-Mail-Dienste, doch es lassen sich Unterschiede feststellen. Wird man bei „GMX FreeMail“ und Web.de mit Werbemails überhäuft, so war „Yahoo Mail Plus“ im Testzeitraum sogar werbefrei und auch bei „Acor Pia basic“ erschien erstaunlich wenig Werbung. Probleme mit dem Virenschutz gab es nur bei zwei der Anbieter.

Mängel in den allgemeinen Geschäftsbedingungen treten häufig auf. Eine Vielzahl unzulässiger Klauseln führt so bei Anbietern wie zum Beispiel „Windows Live Hotmail“, „Web.De Club“ und „Yahoo! Mail“ zu einer Abwertung des Ergebnisses. Zudem liest man Kuriositäten in den Internetauftritten verschiedener Anbieter. Nutzer von Hotmail dürfen nicht „engstirnig“ sein und auch T-Online verbietet Inhalte, die „das Ansehen der Deutschen Telekom schädigen könnten“.

Getestet wurden die folgenden Dienste: „1email.eu Profi“, „1email.eu Standard“, AOL eMail“, „Arcor Pia basic“, „Arcor Pia plus“, „directBox free“, „directBox pro“, „freenet Mail Basic“, „freenet Mail Power“, „GMX FreeMail“, „GMX TopMail“, „Google Mail“, „T-Online eMail Basic“, „Web.De Club“, „Web.De FreeMail“, „Windows Live Hotmail“, „Yahoo! Mail“, „Yahoo! Mail Plus“.

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Fotodruck kann ins Geld gehen

Montag, 02. März 2009

Enorme Unterschiede bei den Druckkosten offenbarte ein Test von acht Tintenstrahl- und fünf Farblaserdruckern der Stiftung Warentest. Zwischen 35 Cent und 5,80 Euro kostete der Ausdruck eines A4-Fotos.

Am günstigsten druckte der Epson EC-01 (350 Euro), ein neuartiger „Pfand-Drucker“, der beim Händler gegen Rückerstattung von 50 Euro zurückgegeben werden kann, wenn seine nicht wechselbaren Tintentanks nach etwa 10.000 Farbseiten leer sind. Interessant ist der in der Anschaffung recht teure Drucker für Unternehmen oder öffentliche Einrichtungen, die ein wartungsarmes Gerät benötigen.

Niedrige Tintenkosten hatte auch der Testsieger: Der HP Officejet Pro K5400N (143 Euro) war zudem auch der einzige Drucker mit „sehr gutem“ Fotodruck. Nicht überzeugen konnte hingegen der Lexmark Z2320 (40 Euro), der mit 5,80 Euro pro A4-Bild einen neuen Negativrekord bei den Druckkosten aufstellte und obendrein nur „befriedigende“ Druckqualität lieferte.

Ein weiteres Ergebnis des Tests: Die mit Preisen von 190 bis 500 Euro deutlich teureren Farblaser punkteten alle mit „sehr gutem“ Textdruck und „guter“ oder „sehr guter“ Geschwindigkeit, lieferten durchweg aber nur „befriedigende“ Fotodrucke. HP liegt mit dem Color LaserJet CP1515N (244 Euro) auch bei den Farblaserdruckern knapp vor den anderen Geräten.

Der ausführliche Test findet sich in der März-Ausgabe der Zeitschrift test und im Internet unter www.test.de.

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