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Artikel mit ‘Spam’ getagged

Michael Jackson und die Schweinegrippe

Mittwoch, 27. Januar 2010

Webbasierende E-Threat-Attacken und ein erhöhtes Spam- und Phishing-Aufkommen waren auch in der zweiten Jahreshälfte 2009 die Hauptgefahrenquellen für PC-Anwender. Dieses Fazit zieht der Sicherheitsexperte BitDefender in seiner aktuellen Spam- und Malware-Studie. Hinsichtlich der Verbreitungsmethoden für schädliche Mails und Software zeigen die Ergebnisse für die Zeit von Juli bis Dezember einen klaren Trend. Demnach nutzen Angreifer insbesondere populäre Nachrichten in der nationalen und internationalen Presse aus, um E-Threats erfolgreich zu streuen. Zudem bieten Social Networks weiterhin ein hohes Angriffspotenzial.

In den vergangenen sechs Monaten lag das Hauptaugenmerk der Malware-Autoren darin, ihre Angriffe noch effizienter zu gestalten. Ziel war der schnelle finanzielle Profit oder die vollständige Kontrolle über infizierte PCs. Ein Beispiel ist der Trojaner Clicker. Im BitDefender-Ranking belegt der Schädling Platz eins unter den gefährlichsten E-Threats des zweiten Halbjahrs 2009. Clicker wird vor allem dazu verwendet, Werbeanzeigen innerhalb des Browsers aufzurufen, insbesondere während des Besuchs so genannter Grauzonen-Websites (Pornoseiten, Seiten für illegale Anwendungen). Seine alarmierende Infektionsrate zeigt, dass derartige Pay-Per-Click-Betrügereien zunehmend Erfolg haben.

Neben dieser “klassischen” Methode der Malware-Verbreitung übers Internet zählten vor allem “Autorun-Infektionen” zu den beliebtesten Angriffstaktiken der Cyberkriminellen. Threats dieser Art streuen sich über tragbare Speichermedien wie Flash-Laufwerke, Speicherkarten, USB-Sticks oder externe Festplatten. Denn standardmäßig verfügen alle Wechseldatenträger über ein autorun.ini-Skript, über das eine bestimmte Datei nach dem Anschluss des Datenträgers an den PC über Windows automatisch ausgeführt wird. Auch der berühmte Conficker-Wurm verbreitete sich anfangs über diese Sicherheitslücke. Der BitDefender-Report zeigt, dass er weiterhin eine hohe Infektionsrate aufweist, die gegen Ende des Jahres noch einmal anstieg.

Hinsichtlich der Spam-Verbreitung registrierten die BitDefender-Forscher einen neuen Trend im Jahr 2009. Hier nutzten Cyberkriminelle vor allem Nachrichten in internationalen oder nationalen Medien aus, um ihr Opfer zum Öffnen der Nachrichten zu bewegen. Eine der schädlichsten Spam-Kampagnen wurde nach dem mysteriösen Tod des Pop-Stars Michael Jackson gestartet. Bereits im Juli registrierte BitDefender mehrere Spam-Wellen, deren Nachrichten mit angeblichen Informationen über den unbekannten Killer von Michael Jackson aufwarteten. Stattdessen enthielten sie bösartige Malware.

Vlad Vâlceanu, Leiter des BitDefender Antispam Research Lab, erläutert: “Auffällig ist, dass Malware-Autoren vermehrt internationale Ereignisse, beispielsweise den Ausbruch der Schweinegrippe, ausnutzen, um ihre Schadsoftware zu verbreiten. Dies macht eines sehr deutlich: Cyberkriminelle suchen stets nach neuen und intelligenteren Möglichkeiten zur Verbreitung ihrer E-Threats. PC-Anwender sollten daher eine Security-Lösung einsetzen, die einen fortschrittlichen, proaktiven Schutz bietet.”

Weltweit wurde auch im zweiten Halbjahr am häufigsten medizinischer bzw. pharmazeutischer Spam verbreitet. Die meisten dieser Spam-Mails bewarben sexuelle “Wundermittel”, beispielsweise günstige Alternativen zu Cialis, Viagra und Levitra. Der Kauf dieser Produkte über die beworbenen Online-Shops erwies sich insbesondere auf Grund der zugesicherten Anonymität des Bestellers als beliebt. Die Betrüger hatten es jedoch auch hier auf die Kreditkarten- und Kontonummern ihrer “Opfer” abgesehen.

Top 10: Inhalte der Spamnachrichten im zweiten Halbjahr 2009

  1. Medizinischer Spam
  2. Phishing-Links
  3. Produkt-Spam
  4. Malware-Anhänge
  5. Software/OEM
  6. Kredite/Versicherungen
  7. Erwerbstätigkeiten
  8. Ausbildung
  9. Pornografie
  10. Partnervermittlung

Spam ist auch für Nutzer von Social Networks zu einer akuten Bedrohung avanciert. Während Twitter und Facebook strenge Maßnahmen zur Spam-Abwehr entwickelten, haben viele andere soziale Netzwerke diese Möglichkeit bislang kaum berücksichtigt. Spam- und Phishing-Attacken machen nahezu 80 Prozent der Bedrohungen für Social Networks aus; aber auch die Anzahl der Würmer, die diese Plattformen infizieren, hat in den vergangenen Monaten rasch zugenommen. Zahlreiche Threats befielen die großen Netzwerke wie Twitter, Facebook und MySpace. Hier ist vor allem der erstmals im August 2008 aufgetretene Koobface-Wurm zu nennen. Die Cyberkriminellen, die hinter dem Wurm steckten, luden mit Hilfe kompromittierter Accounts die jeweiligen Kontakte des Inhabers ein, Links zu infizierten Webseiten anzuklicken. Auf diese Weise gelangten die Angreifer an sensible Daten wie Passwörter, Konto- und Kreditkartennummern etc.

Im Vergleich zum ersten Halbjahr 2009 blieb die Zahl der Phishing-Angriffe relativ unverändert. Während die meisten Web-2.0-Phishing-Versuche zunächst jedoch noch auf die Naivität der Benutzer spekulierten, liegt der Fokus der Angreifer mittlerweile vermehrt auf diversen Zahlungsdienstleistern. Primäre Ziele waren hier PayPal, Visa und eBay, gefolgt von HSBC, American Express und Abbey Bank. Angreifer versprechen sich so einen hohen Profit in kurzer Zeit.

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Auf Spam antworten

Freitag, 24. Juli 2009

Man soll es nicht glauben, aber es gibt einen Prozentsatz von Mitmenschen, die aus Spam antworten. Man mag sich fragen, wer denn so leichtsinnig ist, auf Junk zu klicken? Aber fast ein Drittel der Anwender gaben zu, auf eine Nachricht geantwortet zu haben, von der sie annahmen, dass es sich um Spam handeln könnte. So jedenfalls das Ergebnis einer Umfrage, die von der Messaging Anti-Abuse Working Group (MAAWG) veröffentlicht wurde.

Ebenso alarmierend ist, dass etwa 80 Prozent der Anwender bezweifeln, dass ihr Computer jemals davon bedroht ist, von einem “Bot” - einem heimlich eingeschleusten Virus, der ohne Wissen des Eigentümers Spam versenden oder einen anderen Schaden anrichten kann - infiziert zu werden.

Die Ergebnisse weisen auf ein mangelndes Bewusstsein bei den Anwendern hin, zumal Berichte der Branche bezeugen, dass Bots für die Erzeugung des größten Teils der heutigen unzulässigen E-Mails verantwortlich sind.

MAAWG hatte die Studie “A Look at Consumers’ Awareness of Email Security and Practices” (Ein Blick auf das Bewusstsein von Anwendern in Bezug auf die E-Mail-Sicherheit und -praktiken) in Auftrag gegeben, um das Verständnis der Anwender über die Bedrohungen bei der Übermittlung von Nachrichten zu beurteilen und festzustellen, auf welche Weise am Besten mit Anwendern zusammengearbeitet werden kann, um Bots und Viren aus den infizierten Systemen zu entfernen.

Der Bericht stützt sich auf 800 Interviews mit Computeranwendern in den Vereinigten Staaten und Kanada, die angegeben hatten, dass sie keine “Sicherheitsexperten” seien und die E-Mail-Adressen verwendeten, die nicht durch eine IT-Fachabteilung verwaltet wurden.

Die Untersuchungsdaten lassen das Bild von Anwendern entstehen, die zwar mit allgemeinen E-Mail-Bedrohungen vertraut sind, aber nicht unbedingt so wachsam oder vorsichtig sind, wie sie sein sollten, um sich aktiv gegen Spam, Online-Betrug und anderen E-Mail-Gefahren zu schützen. Unter den Anwendern besteht außerdem kein allgemeiner Konsens darüber, auf welche Weise Netzwerkbetreiber und die Branche mit den Anwendern interagieren sollen, um diese Probleme zu beheben.

Über zwei Drittel der befragten Anwender schätzten sich selbst in Bezug auf ihre Internetsicherheit als “sehr” oder “einigermaßen” sachkundig ein. Während die meisten Anwender Antivirus-Software verwenden und über die Hälfte angibt, nie auf verdächtigen Spam geklickt haben, fand die Untersuchung heraus, dass 21 Prozent keinerlei Maßnahmen ergriffen haben, um zu verhindern, dass missbräuchliche Nachrichten in ihrem Posteingang eingehen. Die Mehrheit der Anwender, 63 Prozent, würde ihrem Netzwerkbetreiber oder Antivirus-Anbieter einen Fernzugriff auf ihren Computer gestatten, um festgestellte Bots zu entfernen.

Der vollständige 60-seitige Untersuchungsbericht “A Look at Consumers’ Awareness of Email Security and Practices or ‘Of Course I Never Reply to Spam, Except Sometimes’” enthält Grafiken, detaillierte Ergebnisse und Analysen. Er steht kostenfrei auf der Website von MAAWG unter www.MAAWG.org zur Verfügung.

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Spam gefährdet E-Mail-Marketing

Mittwoch, 24. Juni 2009

Aus Sicht der Online-Nutzer zählt Spam (unterwünschte Werbe-E-Mails) zu den größten Störfaktoren im Internet überhaupt. Und das ist nicht nur für die Nutzer ärgerlich: Die Ergebnisse des Reports Kommunikation & Werbung im WWWzeigen, dass Spam zu einer ernsten Gefahr für den Erfolg von E-Mail-Marketing werden kann.

Längst hat das massenweise Aussenden unerwünschter Werbe-E-Mails, bekannt als „Spam“, das Maß des Erträglichen überschritten. Das sehen auch die Internet-Nutzer so: Nach den Ergebnissen der aktuellen W3B-Studie vom April/Mai 2009, in deren Rahmen über 120.000 deutschsprachige WWW-Anwender befragt wurden, wird Spam von mehr als jedem Fünften (21%) als größter Störfaktor bei der Nutzung des Internet empfunden. Dies ist durchaus nachvollziehbar, denn trotz spezieller Software, die Spam-E-Mails herausfiltern soll, landen tagtäglich in den Postfächern der Internet-Nutzer Dutzende, manchmal gar Hunderte unerwünschte E-Mails.

Dies hat mittlerweile erhebliche Auswirkungen darauf, wie Nutzer mit Werbe-E-Mails umgehen - mit unerwünschten als auch mit erwünschten bzw. selbst bestellten. So differenzieren die Internet-Nutzer inzwischen ganz klar zwischen erwünschten und unerwünschten Werbe-Mails: Während abonnierte Newsletter von über 64% der Internet-Nutzer gelesen werden, beträgt die Leseqoute bei Spam-Mails weniger als 6%.

Und während die allermeisten unerwünschten Mails (mehr als drei Viertel) ungelesen gelöscht werden, findet unter den bestellten Werbe-Mails nicht einmal jede Sechste den direkten Weg in den virtuellen Papierkorb. Somit tut sich kein Absender einen Gefallen damit, E-Mails an Empfänger zu versenden, die sich nicht zweifelsfrei als Abonnenten eingetragen haben.

Doch auch im Umgang mit registrierten Newsletter-Abonnenten ist Umsicht geboten! Denn nur wenn die Anzahl der versendeten Werbe-Mails vernünftig dosiert wird, sind diese langfristig willkommen. Die Ergebnisse der W3B-Studie zeigen ganz klar, dass eine steigende Anzahl ausgesendeter Mails ein und desselben Absenders zu erhöhten Abmeldungen beim betreffenden Newsletter-Absender führt: Immerhin 58% der Newsletter-Abonnenten geben an, dass sie sich abmelden, sobald die Aussende-Frequenz aus ihrer Sicht unverhältnismäßig gesteigert wird.

Grundsätzlich ist das Potential von E-Mail-Marketing geradezu enorm: Insgesamt 42% aller deutschsprachigen Internet-Nutzer lesen mindestens einmal wöchentlich einen Newsletter, weitere 16% zumindest einmal pro Monat.

Unter den Abonnenten von Werbe-Newslettern geben 41% an, dass sie durch Werbe-Mails schon oft auf interessante Themen aufmerksam geworden sind. Die Werbewirkung von Newslettern kann sich also durchaus sehen lassen, auch und insbesondere im Vergleich zur klassischen Internet-Werbung. So geben lediglich 31% der Internet-Nutzer an, dass Sie durch Online-Werbung (wie zum Beispiel Banner) bereits auf interessante Inhalte aufmerksam geworden sind.

Auch die Kaufbereitschaft lässt sich durch die Zusendung von Werbe-Newslettern positiv beeinflussen. Mehr als jeder fünfte Newsletter-Abonnent hat nach eigenen Angaben schon häufig etwas gekauft, von dem er durch Werbe-E-Mails oder -Newsletter erfahren hat. Unter den sehr aktiven Newsletter-Lesern sind es sogar fast doppelt so viele.

Das Verhalten der Internet-Nutzer beim Umgang mit Werbe-E-Mails und -Newslettern macht deutlich, dass nur mit bestellten Werbe-Newslettern, mit deren Inhalt, Umfang und Aussendefrequenz die Abonnenten einverstanden sind, der erhoffte Werbeerfolg erzielt werden kann.

An dem Problemfeld „Spam“ sollte daher in Zukunft ernsthaft gearbeitet und alles technisch und rechtlich Mögliche erwirkt werden, um die Spam-Flut einzudämmen. Nur dann ist sichergestellt, dass dem Instrument „E-Mail-Marketing“ nicht das Fundament entzogen wird: Nämlich eine große Anzahl interessierter und aufmerksamer Newsletter-Leser.

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Der Geschmack des Puddings

Mittwoch, 20. Mai 2009

Niemand kann mehr den diversen Spam-Mails entgehen, die einem so ins Haus bzw. den PC flattern – ein müßiges Thema, das durch den Hinweis auf die Nutzung eines guten Spam-Filters eigentlich erledigt ist, gibt es doch kaum Neues über dieses leidige Thema zu vermelden.

Etwas ist mir in der letzten Zeit aber aufgefallen: Früher, – nein, ich möchte jetzt nicht die alte „früher war alles besser“-Litanei anstimmen – ja, früher, also in den ersten Jahren, als Spam so richtig intensiv verbreitet wurde, da gab es neben den üblichen Angeboten zur Verlängerung männlicher primärer Sexualmerkmale, todsicherer Geldanlagen und wunderbar kostengünstigen Luxusuhren auch noch jede Menge Spam, der, wenn auch unfreiwillig, doch ungeheuer komisch war.

Spitzenreiter in dieser Kategorie waren die Spammer der „Nigeria-Connection“, die mit so faszinierenden sprachlichen Kleinoden wie etwa diesem hier glänzen konnten:

„Oberseite des Tages zu dir. Mich crave lassen deine Nachsicht, um sich zu dir vorzustellen, ich sind Stab Herrn Ted Ikeuwa von einer der führenden Bänke in Nigeria. Ich wünsche für deine Unterstützung erbitten zu helfen, eine Erbschaftsumme zu empfangen, die für Anspruch bis einen unserer späten Kunden, Herrn David Thompson passend ist, er starb im Automobilunfall mit Mitgliedern seiner Familie. (…) So ist mein Antrag zu dir, zu stehen, wie sein folgend von den Stämmen, um zu behaupten Kapital, sein persönlicher Rechtsanwalt hat Sachen ausgearbeitet und ich bin zu bereit dich mit notwendigen Informationen versorgen, welche die Bank hier von dir während des Prozesses dieser Verhandlung verlangt.“

So witzig dieser Unfug auch sein mag, dahinter stehen natürlich deutliche Betrugsabsichten. Bei den Mails, die häufig in miserablem Englisch oder noch schlechterem Deutsch abgefasst sind, geht es immer um einige Millionen US-Dollar, die irgendein Bankmitarbeiter aus fadenscheinigen Gründen verschwinden lassen muss und als deren Empfänger er – Freude über Freude – ausgerechnet uns ausgewählt hat.

Inzwischen scheint die Post aus Nigeria wiederbelebt worden zu sein – inklusive eines kleinen Ortswechsels nach Hong-Kong. Ansonsten haben die Kollegen jedoch nichts dazugelernt, wie Sie hier sehen können:

Lieber Freund,

Es ist verstдndlich, dass Sie vielleicht ein bisschen besorgt, weil

Sie wissen nicht, mir bitte verzeihen, diese ungewцhnliche Art und Weise mit Ihnen in Verbindung setzen, aber dieses Schreiben / E-Mail ist von auЯergewцhnlicher und sehr privater Natur, da aufgrund meiner Vantage Position in Bank of China Hong Kong Ich habe ein lukratives Geschдft Vorschlag der gegenseitigen Interesse mit Ihnen teilen. Es gibt keine Mцglichkeit fьr mich zu wissen, ob ich richtig verstanden, aber es ist meine Pflicht zu schreiben und sich an Sie, Vertrauen, dass Sie fьr diesen Vorschlag eine positive Berьcksichtigung.

Der allmдchtige Gott sei mit euch. Ich habe Ihre Kontaktdaten durch meine Suche in den Internet-Zugang von Ihrem Land, Kammer-und Registrierung Bitte, halten diesen Vorschlag fьr sich allein. Ich komme aus Hong Kong. Ich spreche Chinesisch, Kantonesisch und Englisch. Ich habe eine besondere Language Translation Maschine, die ich mit, um meine Botschaft an die deutschen und dies ist wegen der Privatsphдre dieses Vorschlags.

Ich bin Herr Liu Jinbao, und ich bin 58years alt und glьcklich verheiratet und hat erwachsene Kinder, und ich bin ein Direktor der Bank of China Hong Kong in der Internationalen Abteilung Auftragsarbeiten. Ich muss Sie unterstьtzen mich in der Ausfьhrung eines Business-Projekt von unserer Bank im Wert von US $ 30,5 Millionen. Diese Mittel wurden bei unserer Bank von einem Kunden unserer Bank, ist eine nationale () Bьrger Ihres Landes, die leider starb im Dezember 2004 Asien Tsunami-Katastrophe.

Fьr weitere Informationen zu dieser Naturkatastrophe auf diese Links klicken: —

[Links entfernt, d. Red.]

Die Verstorbenen wurden erklдrt ruhenden seit 2006, und diese Mittel werden konfisziert / unbrauchbar erklдrt und sich auf die Hong Kong Regierung, wenn der Verstorbene Geschдftspartnern oder nдchsten Angehцrigen haben keinen Anspruch auf dieses Geld, da alle Anstrengungen, um lebende Verwandter des Verstorbenen als abortive, habe ich beschlossen, dass ich haben Sie behaupten, dieses Geld, wie der verstorbene Geschдftspartner / oder nдchsten Angehцrigen, denn Sie sind aus dem gleichen Land und vielleicht haben einige Gemeinsamkeiten in bestimmten Bereichen. Alles, was mit dieser Transaktion wird RECHTLICH ohne Problem, wie ich war der Verstorbene Account Officer und alle relevanten Dokumente dieser Hinterlegung wurden unter meiner Pflege.

Bitte bemьhen zu beobachten, hцchste Diskretion in allen Belangen

dieses Problem, wie ich hoffe, dass Sie eine aufrichtige, ehrliche und Person fдllig, und vor allem glaubwьrdig. Sobald die Mittel wurden erfolgreich in Ihrem Konto, wir teilen sie in einem Verhдltnis von 40% fьr Sie, 55% fьr mich und meine Mitarbeiter in der Bank und die Erinnerung 5% dafьr Sorge zu tragen, fьr Unvorhergesehenes.

Ich will lieber Sie erreichen mich ьber meine private E-Mail-Adresse ein: ( jimbaoliu@yahoo.com.hk) und schlieЯlich nach, dass ich verpflichtet, Sie

mit mehr Informationen ьber diesen Vorgang. Ich zдhle auf Ihre

erwartete Zusammenarbeit fьr eine erfolgreiche und reibungslos kostenlos Business Transaktion zwischen uns, das wird fьr beide Seiten von Vorteil, fьr einen Start verpflichten, mir diese Informationen: -

1. Ihr vollstдndiger Name () s: -

2. Aktuelle Kontakt-Adresse: -

3. Ihre derzeitigen Beruf: -

4. Ihr Alter: -

5. Kontakt Telefonnummern (Office und Mobile-Zelle (): -

Bitte, wenn Sie nicht interessiert sind, lцschen Sie diese E-Mail und das macht mich nicht heiЯ da mir mein Beruf und das Leben meiner Familie auf dem Spiel steht, mit dieses Unterfangen. Obwohl nichts wagte ist nichts gewonnen, denn es wird gesagt, den Geschmack der Pudding ist in der Ernдhrung, geben diesen Vorschlag SCHWEREN UND ja, berьcksichtigt werden.

Ihre frьheste Reaktion auf dieses Schreiben wird sehr geschдtzt.

Mit freundlichen GrьЯen,

Herr Liu Jinbao (Vice Chairman und Executive Director)

Bank of China Hong Kong.

Soweit unser Freund Liu Jinbao aus China. Und fragen Sie mich jetzt bitte nicht, was der brave Liu mit dem Geschmack des Puddings meint…

In jedem Fall gilt auch hier die alte Regel, solche Mails auszudrucken und in ein Fass mit Salzsäure zu werfen. Oder einfach sofort zu löschen. Hauptsache, Sie antworten nicht auf so einen Unsinn.

Sollten Sie sich bei einer Mail einmal nicht sicher sein, ziehen Sie einfach die Internet-Seite Hoax-Info zu Rate. Hier finden Sie eine Übersicht über gerade populäre Betrugs- oder Scherz-Mails. Natürlich gibt es auch eine große Liste über die „Nigera Connection“.

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Die Promi-Hitliste

Montag, 23. Februar 2009

Lieben Sie Klatsch? Na kommen Sie, geben Sie es zu – irgendjemand muss doch all diese Yellow-Press-Berichte lesen. Familiengeschichten von “Brangelina”, Skandale von Paris Hilton, Abstürze und Neubeginne von Britney Spears - das Internet versorgt uns täglich mit den neuesten Gerüchten!

Doch vom starken Interesse am Leben der Hollywood-Stars profitieren nicht nur die Medien. Auch Online-Kriminelle wissen um unser aller Portion Neugier am Klatsch und Tratsch über Stars und Sternchen. Daher setzten sie aktuelle News beliebter Schauspieler, Musiker und Co. beim Spam-Versand erfolgreich als Neugier weckende Betreffzeilen ein. Pünktlich zur diesjährigen Oscar-Verleihung veröffentlichte Panda Security seine „Celebrity Study 2008“ und präsentiert die Top-Ten der Persönlichkeiten, die einen Oscar für den besten “Malware-Lockvogel” verdient hätten.

Im Rahmen der „Celebrity Study 2008“ untersuchte Panda Security weltweit Spam-Mails. Weniger als 4% aller empfangenen Mail sind heutzutage erwünscht, beziehungsweise regulär. Über 96% aller elektronischen Nachrichten bestehen aus unerwünschten Spam-Mails, deren Links oder Anhänge den Empfänger mit Malware infizieren sollen.

Mit interessante Betreffzeilen versuchen die Internet-Betrüger, die Empfänger zum Öffnen der Mails und zum Download/Anklicken der verseuchten Dateien/Links zu animieren. Auf der Liste der effektivsten “Köder” rangieren die neuesten Promi-Geschichten an erster Stelle.

Die Ergebnisse der Studie belegen, dass Namen von Hollwood-Schauspielern am häufigsten in den Betreffzeilen der Spam-Mails des vergangenen Jahres erschienen. Brad Pitt und Tom Cruise stehen als erfolgreiche “Lockvögel” deutlich an der Spitze und zeichnen sich für fast einen Viertel der schädlichen E-Mails über vermeintliche Promi-News verantwortlich. Auch Angelina Jolie (Platz 4), Lindsay Lohan (Platz 5), Jessica Alba (Platz 7) und Jennifer Aniston (Platz 10) eignen sich hervorragend dazu, die Empfänger zum Klick auf den beworbenen Link oder zum Download der angepriesenen Datei zu verleiten.

Doch nicht nur Schauspieler, sondern auch Musiker werden bei Online-Kriminellen heiß gehandelt. So stehen zum Beispiel Britney Spears auf Platz 3 und Lindsay Lohan auf Platz 5 der Rangliste der meist versendeten Promi-Mailings. Dass die millionenschwere Hotel-Erbin Hilton mit ihren ständigen Skandalen immer wieder für spannende, virtuelle Schlagzeilen sorgt, kommt den Online-Kriminellen beim Spam-Versand ebenfalls zugute. So nimmt sie mit einem Anteil von über sechs Prozent Platz 9 der Oscar verdächtigen Malware- Lockvögel ein.

Die Hitliste der Spam-Prominenten in Prozent

Brad Pitt 12.57

Tom Cruise 12.14

Britney Spears 12.01

Angelina Jolie 11.62

Lindsay Lohan 10.15

American Idol 9.79

Jessica Alba 9.52

Oprah Winfrey 8.08

Paris Hilton 6.64

Jennifer Aniston 5.14

Andere 2.34

Christina Aguilera, Barack Obama, Lewis Hamilton, Tiger Woods, Rihanna, Shakira, Madonna, Scarlett Johansson und Fidel Castro sind nur einige der vielen berühmten Namen, die im vergangenen Jahr ebenfalls ein- oder mehrere Male beim Spam-Versand eine “Oscar-Nominierung” verdient hätten.

So lauten typische Betreffzeilen der Spam-Mails, die mit prominenten Persönlichkeiten locken:

“Angelina Jolie nude”

“Britney Spears hot images”

“Rihanna exposed”

“Scarlett Johansson spills boobs”.

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