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Artikel mit ‘PC-Welt’ getagged

PC-Welt.de startet Web-TV

Mittwoch, 27. Januar 2010

PC-Welt.de erweitert sein Bewegtbild-Angebot um ein neues Web-TV-Format. Unter dem Titel “Doppelklick - fünf Minuten mit Alexandra Polzin” startet PC-Welt.de ab sofort ein wöchentliches Ratgeber-Magazin rund um aktuelle Themen aus den Bereichen Computer und Internet.

Durch die jeweils gut fünfminütigen Sendungen führt die erfahrene TV-Moderatorin Alexandra Polzin, die bereits für ARD, RTL Süd, Tele 5 und NBC Giga tätig war und aktuell regelmäßig für Sky und zahlreiche Top-Events vor der Kamera beziehungsweise auf der Bühne steht.

In jeder Folge widmet sich “Doppelklick” einem speziellen verbraucher- und nutzwertorientierten Thema. Begleitet wird Alexandra Polzin dabei jeweils von einem Experten aus der PC-Welt-Redaktion. Zum Auftakt gibt es unter www.pcwelt.de/doppelklick gleich zwei Sendungen: “Sicheres Homebanking - So geht’s” und “Antiviren-Software - Reicht ein Gratis-Programm?”.

In den kommenden Wochen beschäftigt sich “Doppelklick” dann unter anderem mit Windows 7, den Tücken des mobilen Surfens sowie den fiesen Tricks einiger DSL-Provider. Produziert wird das neue Web-TV-Magazin im IDG-eigenen Aufnahmestudio, das für “Doppelklick” mit einer professionellen Kulisse ausgebaut wurde.

(tok)

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Niedriger Preis kein alleiniges Kaufkriterium für externe Festplatten

Dienstag, 06. Oktober 2009

Eine externe Festplatte lässt sich flexibel und für verschiedenste Zwecke einsetzen. Um beispielsweise größere Datenmengen mit Freunden auszutauschen, ist ein solches Speichermedium ideal. Und wer seine Daten sichern möchte, braucht nicht länger zu CD oder DVD greifen - eine externe Festplatte bietet mehr Speicherplatz und ist einfacher zu handhaben.

Allerdings sollten Verbraucher beim Kauf nicht einfach zum günstigsten Modell greifen. Der Grund: Je höher die Kapazität einer Festplatte, desto niedriger ist der Preis pro Gigabyte. So sind externe Festplatten ab 1 Terabyte, die es derzeit allerdings nur im 3,5-Zoll-Format gibt, besonders günstig. Für 2,5-Zoll-Modelle spricht dagegen eine größere Mobilität, da diese Geräte kein zusätzliches Netzteil benötigen. Das berichtet die PC-Welt, die in ihrer neuen Ausgabe zehn externe Festplatten mit USB-Anschluss getestet hat.

Alternativ zu Laufwerken mit USB-Anschluss sind mittlerweile auch externe Festplatten mit einer so genannten E-SATA-Schnittstelle auf dem Markt. Wer sich für diese Variante entscheidet, sollte jedoch zunächst prüfen, ob der eigene Rechner überhaupt dafür ausgestattet ist, denn viele PCs und Notebooks verfügen noch nicht über externe SATA-Buchsen.

Dem Test zufolge überzeugen E-SATA-Festplatten aber insbesondere in punkto Geschwindigkeit. Gegenüber USB-Festplatten sind sie doppelt bis dreimal so schnell. Doch das enorme Tempoplus hat auch einen gewaltigen Nachteil: Die Festplatten werden im Betrieb sehr warm - benötigen also eine zum Teil laute Kühlung - und ziehen mehr Strom als USB-Modelle. Darüber hinaus sind E-SATA-Platten vor allem bei geringeren Kapazitäten teurer. So beträgt der Preis einer USB-Festplatte mit 500 GB pro Gigabyte derzeit 13 bis 18 Cent. Externe E-SATA-Festplatten mit gleicher Kapazität liegen bei 20 bis 28 Cent pro Gigabyte.

Testsieger bei den 2,5 Zoll-Festplatten mit USB-Anschluss ist das Modell Ultron Black Safe UEG-250 Mobile (rund 110 Euro). Das Laufwerk mit einer Kapazität von 500 GB erzielte in punkto Geschwindigkeit, Stromverbrauch und Lieferumfang sehr ordentliche Resultate.

Im Segment der 3,5-Zoll-Festplatten führt die Trekstor Data Station maxi m.ub (ca. 100 Euro) mit einer Kapazität von 750 GB das Testfeld an. Die Tempomesswerte dieser Festplatte sind gut, außerdem arbeitet sie relativ stromsparend. Darüber hinaus ist der kostenlose Datenrettungs-Service von Trekstor ein interessanter Mehrwert, so die Redaktion.

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All-in-One-PCs machen klassischen Desktop-Rechnern Konkurrenz

Freitag, 07. August 2009

All-in-One-PCs sind eine attraktive Alternative zu klassischen Desktop-Rechnern. Sie vereinen Monitor, Boxen und Webcam in einem Gerät und bereiten dem Kabelgewirr ein Ende - Touchscreen-Modelle machen sogar Maus und Tastatur überflüssig. Was die aktuelle Geräte-Generation leistet und worauf Anwender beim Kauf achten sollten, zeigt die PC-Welt in ihrer Ausgabe 09/2009.

Bereits ab 470 Euro sind die neuen All-in-One-PCs zu haben. Da in den Rechner-Schnäppchen meist ein Intel Atom-Prozessor sowie ein Chipsatz mit integrierter Grafik verbaut ist, sind diese Computer nicht sehr rechenstark. Für Aufgaben wie Textverarbeitung und Tabellenkalkulation, das Absielen von DVDs und Musik-CDs, das Surfen im Internet sowie die Bearbeitung von Bildern aus der Digitalkamera reicht die Leistung aber vollkommen aus.

Vor dem Kauf sollten Anwender allerdings auf eine stabile Verarbeitung des PCs achten, denn die Kunststoffgehäuse der günstigen Geräte sind nicht alle verwindungssteif, berichtet das Computermagazin. Der Touchscreen muss so eingebaut sein, dass er beim Fingerdruck nicht nachgibt. Bei Stromverbrauch und Geräuschpegel lassen die Billigmodelle dagegen nichts zu wünschen übrig und überzeugen durchweg mit niedrigen Werten.

Nutzer, denen die grundlegenden Anwendungen nicht ausreichen, müssen deutlich tiefer in die Tasche greifen. Dafür bringen All-in-One-PCs der gehobenen Preisklasse zahlreiche Multimedia-Funktionen mit. Per Infrarot-Fernbedienung ist beispielsweise ein drahtloses Navigieren durch die Film- und Musikbibliothek möglich, über den TV-Eingang verwandelt sich der Rechner in einen Fernseher.

Nachteile: Die Geräte der Luxus-Klasse haben einen viel höheren Stromverbrauch als die Einsteiger-Modelle, und der Geräuschpegel kann auf empfindliche Ohren schon störend wirken. Die Redaktion rät daher, vor dem Kauf unbedingt eine Hörprobe zu machen.

Das Magazin hat jeweils fünf aktuelle All-in-One-PCs der Einsteiger- und Luxus-Klasse genau unter die Lupe genommen. Testsieger bei den günstigen Rechnern ist der Asus Eee Top ET1602 (etwa 470 Euro). Das Gerät überzeugt mit niedrigem Stromverbrauch, sehr leisen Betriebsgeräuschen und intuitiv bedienbarem Touchscreen. Kritikpunkt ist der fehlende DVD-Brenner. Im gehobenen Preissegment hat der HP Touchsmart IQ820 (rund 1.750 Euro) die Nase vorn. Der Testsieger hat ein Blue-Ray-Laufwerk an Bord und bietet eine ausgefeilte Touchsmart-Oberfläche. Durch seine luxuriöse Ausstattung ist das Modell in der Lage, die TV- und HiFi-Anlage zu ersetzen.

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Augen auf beim Hardware-Kauf auf Pump

Mittwoch, 05. August 2009

Immer mehr Elektronik-Händler und Internet-Shops werben bei Kunden mit schmalem Budget für einen Verbraucherkreditvertrag. Bei den verlockenden Ratenzahlungs-Angeboten mit 0,0 Prozent Zinsen sollten Verbraucher jedoch ganz besondere Vorsicht walten lassen. Der Grund: In den meist als “Finanzierung” betitelten Kreditverträgen drohen im Kleingedruckten mitunter böse Überraschungen, wie PC-Welt.de in einem aktuellen Beitrag berichtet.

Zusatzkosten verstecken sich vor allem in zeitlich begrenzten Angeboten, die beispielsweise mit null Prozent in den ersten sechs Monaten werben. Wer etwa für den Kauf eines sehr teuren Fernsehers einen solchen Verbraucherkreditvertrag abschließt und den vollen Kaufpreis nicht innerhalb eines halben Jahres begleichen kann, muss eine längere Laufzeit vereinbaren - und das zu deutlich ungünstigeren Konditionen. Der effektive Jahreszins ist in diesem Fall häufig nicht direkt ersichtlich, weil sich der Wert irgendwo im Kleingedruckten versteckt. Dies betrifft ebenso die Gesamtkosten des Darlehens.

Ebenfalls in den Kreditverträgen oft nicht auf den ersten Blick zu erkennen, sind Hinweise auf Nebenkosten wie eine einmalige oder jährliche Kontoführungsgebühr. Diese Praxis ist grundsätzlich nicht verboten, allerdings müssen Kunden diese Kosten in den gesamten Kreditbetrag mit einrechnen. Oft gelten die scheinbar günstigen Finanzierungsangebote für Restposten. Verbraucher können laut PC-Welt.de in einem solchen Fall durchaus ein Schnäppchen machen. Allerdings ist zu beachten, dass durch die Mehrkosten der Finanzierung die Preisersparnis nicht wieder aufgefressen wird und das Produkt (insbesondere bei Hardware) nicht schon völlig veraltet ist.

Grundsätzlich ist es laut PC-Welt.de wenig sinnvoll, ein Gerät auf Pump zu kaufen, dessen Lebenserwartung kürzer ist als der Kreditvertrag zur Finanzierung. Bei Verbraucherkrediten mit Laufzeiten über 24 Monaten sollten Verbraucher deshalb von der nachhaltigen Qualität des Geräts restlos überzeugt sein. Aus diesem Grund rät die Redaktion davon ab, kurzlebige Konsumgüter über Kredite zu finanzieren.

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DSL-Speedtest in Deutschlands Metropolen

Montag, 20. Juli 2009

Wo “DSL 16.000″ draufsteht, ist nicht unbedingt 16.000 drin. So ist die DSL-Geschwindigkeit in der Praxis oft deutlich geringer, als die Provider in ihren Angeboten ausweisen. Dies zeigt ein umfangreicher DSL-Speedtest, den PC-Welt.de in Kooperation mit Speedmeter.de in sechs deutschen Metropolen durchgeführt hat.

Auf Speedmeter.de können Nutzer ihre DSL-Geschwindigkeit kostenlos testen. Insgesamt wurden über 11.000 Speedtests in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Köln und München in die Auswertung einbezogen. Dabei zeigte sich ferner, dass selbst die 20 MBit-Flatrates langsamer sind als die meisten 16 MBit-Angebote.

In drei der sechs getesteten Metropolen erwies sich T-Com als der schnellste Anbieter. So surft laut Speedtest Frankfurt von allen deutschen Metropolen am schnellsten: Die VDSL-Verbindung von T-Com mit einer Bandbreite von 50 MBit/s kommt auf 25.488 KBit/s im Download- und sehr gute 9.664 KBit/s im Upload-Durchschnitt.

In Berlin erreichte die 16 MBit-Flatrate von T-Com die besten Werte. Sie kommt im Durchschnitt 14.300 KBit/s im Download und knapp über 1.000 KBit/s im Upload.

Auch in Düsseldorf setzte sich T-Com mit der 16 MBit-Flatrate an die Spitze des Feldes (13.932 KBit/s im Download und 1.024 KBit/s im Upload).

In Hamburg surfen Nutzer am schnellsten mit 1&1. Der 16 MBit-Anschluss erreichte überdurchschnittliche 18.446 KBit/s im Download und 1.004 KBit/s im Upload.

Den ersten Rang in Köln konnte sich Alice (Bandbreite 16 MBit/s) mit durchschnittlich 14.265 KBit/s bei Downloads und 796 KBit/s bei Uploads sichern.

In München hat Arcor mit der 16 MBit-Flatrate die Nase vorn (13.943 KBit/s im Download und 800 KBit/s für Uploads). Laut PC-Welt.de sind die maximalen Surfraten in der bayerischen Landeshauptstadt im Vergleich zu den anderen Metropolen insgesamt jedoch eher niedrig.

PC-Welt.de weist darauf hin, dass Verbraucher einen möglichen Wechsel des DSL-Anbieters nicht allein von der gemessenen Geschwindigkeit abhängig machen sollten. Wichtige Kriterien für einen guten Internet-Provider sind neben der Anschluss-Geschwindigkeit auch eine möglichst stabile Verfügbarkeit sowie ein guter Service.

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Service der DSL-Anbieter lässt oftmals zu wünschen übrig

Dienstag, 09. Juni 2009

Wer bei Problemen mit seinem DSL-Anschluss den Kundenservice seines Anbieters in Anspruch nimmt, dem wird oft nur unzureichend geholfen. Das ist insbesondere dann der Fall, wenn man sich per E-Mail an seinen Anbieter wendet. Zu diesem Ergebnis kommt eine Online-Umfrage von PC-Welt.de unter 1.560 Nutzern.

Nur 40 Prozent der Befragten, die sich schon mindestens einmal per E-Mail an den DSL-Service ihres Providers gewandt haben, hatten nach durchschnittlich 12 Stunden eine Antwort im Postfach. Auch die Qualität der E-Mail-Antworten lässt oft zu wünschen übrig. Fast jeder Dritte (30 Prozent) sagt, dass ihm die Antwort “gar nicht” weitergeholfen hat. Weniger als die Hälfte der Teilnehmer (42 Prozent) bewerteten die Antworten als “sehr gut” oder “gut”.

Etwas besser schneiden die Telefonhotlines ab. Die Wartezeiten sind hier der Umfrage zufolge moderat: Über zwei Drittel der Befragten (69 Prozent) müssen im Durchschnitt nur bis zu vier Minuten Geduld in der DSL-Servicehotline ihres Anbieters aufbringen. Aber gerade einmal jeder Zweite (53 Prozent) gab an, dass die Kundenberater ihm “sehr gut” oder “gut” weiterhelfen konnten.

Betrachtet man die Ergebnisse für jeden Anbieter einzeln, stellt man extreme Unterschiede fest: Während einige Provider offenbar einen ganz ordentlichen Job machen, indem sie Kundenanfragen schnell und kompetent beantworten, sieht es bei manch anderem Anbieter bei diesem Thema düster aus. Den Spitzenplatz in der PC-Welt.de-Umfrage belegt mit einer Schulnote von 2,2 T-Home. Das Unternehmen schnitt sowohl bei der telefonischen Beratung wie auch beim E-Mail-Service in punkto Wartezeit und Zufriedenheit am besten ab. Auf Rang zwei folgt der DSL-Anbieter Alice (Gesamtnote 2,9), dicht dahinter auf dem dritten Platz landet Arcor/Vodafone mit einer Gesamtnote von 3,0.

Mehr Geld für mehr Service kommt für eine große Mehrheit der Umfrage-Teilnehmer übrigens nicht in Frage: Über zwei Drittel (71 Prozent) wären nicht bereit, für einen besseren DSL-Service eine Zusatzgebühr zu entrichten.

Die detaillierten Umfrage-Ergebnisse sind unter www.pcwelt.de/dslservice zu finden.

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