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Artikel mit ‘Open Source’ getagged

Das Büro im Netz

Freitag, 16. Oktober 2009

Mit zunehmend leistungsfähigen Datenverbindungen, Rechnern und Browsern lassen sich typische Büroanwendungen direkt im Netz realisieren. Einige Web-Anwendungen schicken sich gar an, die bisherigen zu ersetzen - etwa in der Text- und Dokumentenverarbeitung, schreibt das IT-Magazin iX in seiner November-Ausgabe.

Nach und nach verlagern sich immer mehr Office-Anwendungen in den Browser - die moderne Version eines Terminals. Gegenüber herkömmlichen Office-Paketen bieten Online-Anwendungen viele Vorteile. So beschränken sich ihre Fähigkeiten auf das Wesentliche und überfordern den Anwender nicht mit unnötigen Optionen. Außerdem müssen sich die Nutzer weder um Installation, noch um Produkt-Updates oder die Datensicherung kümmern.

Arbeitsgruppen profitieren ebenfalls von den Webanwendungen, die Zusammenarbeit beim Erstellen und Überarbeiten von Dokumenten sowie deren Austausch ist online deutlich einfacher.

Der Preis dafür ist die Bindung an einen Anbieter. “Wer nicht von einem externen Dienstleister abhängig sein möchte, kann auf dem Heim- oder Firmen-Server ein eigenes System einrichten, etwa mit einer Open-Source-Software”, so iX-Redakteur Michael Riepe. “Eine eigene Installation verhindert außerdem, dass sensible Informationen in falsche Hände geraten.”

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Kampagne gegen Download-Abofallen

Mittwoch, 16. September 2009

Download-Abzocker haben Konjunktur – immer häufiger versuchen diese schrägen Vögel, arglose Nutzer über den Tisch zu ziehen.

Das Projekt OpenOffice.org hat nun eine Kampagne gegen die so genannten Download-Abofallen gestartet. Unzählige dieser Seiten bieten eigentlich kostenfreie Software, insbesondere Open-Source-Software, gegen Geld an. Dabei wählen sie ihre Aufmachung oft so geschickt, dass den meisten Anwendern erst beim Eintreffen der Rechnung bewusst wird, dass sie sich auf ein kostspieliges Abonnement eingelassen haben und für den andernorts kostenfreien Download nun bezahlen sollen.

Durch Platzierung von Werbung bei Suchmaschinen entsteht häufig der Eindruck, es handle sich um die offiziellen Projektseiten, die als reguläres Suchergebnis aufgelistet werden. In Wahrheit sind es jedoch bezahlte Anzeigen, die Suchergebnissen täuschend ähnlich sehen. Hinweise auf die Vertragsbedingungen der Anbieter und die anfallenden Kosten sind dabei nicht selten erst auf den zweiten Blick zu erkennen. Allein durch die Suchmaschinenwerbung tappen vermutlich jeden Tag mehrere Hundert Benutzer in die Falle.

Florian Effenberger, Marketing Project Co-Lead von OpenOffice.org, erklärt die Situation:

“Schon seit langem müssen wir beobachten, wie zahllose schwarze Schafe mit teils massiven Drohgebärden gegen unbedarfte Nutzer vorgehen, und dabei nicht nur den guten Ruf von freier Software schamlos ausnutzen, sondern ihr dreistes Geschäftsmodell zudem noch auf den Verdiensten hunderter Ehrenamtlicher aufbauen. Weder Gerichte noch Verbraucherschutzzentralen haben bislang wirklich etwas dagegen unternehmen können. Während die einen ehrenamtlich für eine gute Sache arbeiten, schlagen andere durch die Unbedarfheit von Anwendern daraus schamlos Kapital. Das darf einfach nicht sein. Mit unserer Kampagne wollen wir nun ein Zeichen setzen und insbesondere die Suchmaschinenbetreiber zur aktiven Unterstützung unseres Anliegens aufmerksam machen. Denn auch sie werden als Teil des Abzock-Systems benutzt und verdienen mit jeder Anzeige zudem noch bares Geld.”

Im Rahmen seiner Kampagne hat das Open-Source-Projekt eine Übersichtsseite mit Informationen und Hintergrundartikeln zusammengestellt, die die häufigsten Fragen der Betroffenen beantworten. OpenOffice.org ruft dazu auf, unter einer eigens dafür eingerichteten E-Mail-Adresse entsprechende Seiten zu melden und von eigenen Erfahrungen zu berichten. Anhand der Einsendungen, die vertraulich behandelt werden, wird das Projekt gezielt die Suchmaschinen um ihre Mitarbeit bitten.

Übrigens: Der Download von OpenOffice.org ist kostenfrei und natürlich ohne Angabe von persönlichen Daten auf der offiziellen Homepage des Projekts möglich. Generell sollten beim Herunterladen von Programmen niemals persönliche Daten preisgegeben werden.

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Free Software Foundation warnt vor Microsoft

Montag, 31. August 2009

Die „Free Software Foundation“ (FSF) hat am letzten Mittwoch seine “Windows7Sins“-Kampagne gegen Microsoft gestartet. Anlässlich der Markteinführung von Windows 7 sollen Entscheider in Unternehmen und Privatanwender gleichermaßen auf sieben zentrale Gefahren in Zusammenhang mit der Verwendung von proprietärer Software hingewiesen werden.

Die Organisatoren versuchen, mit Aktionen wie der Sammlung von proprietärer Software in einer überdimensionalen Mülltonne Aufmerksamkeit zu erregen und Bewusstsein für die Problematik zu schaffen. Microsoft wird dabei unter anderem die Verankerung proprietärer Software im Erziehungswesen, das Eindringen in die Privatsphäre von Anwendern oder die Blockierung offener Standards vorgeworfen. Zudem hat die amerikanische FSF 499 der 500 weltweit größten Unternehmen mit Informationsschreiben beschickt.

“Windows7sins versucht, einem möglichst breiten Publikum einige der wichtigsten Problemfelder proprietärer Software am Beispiel von Windows7 einfach verständlich zu machen. Der dramatischste Punkt für uns ist, dass die meisten Software-Anwender und Entscheidungsträger über diese Themen noch gar nicht nachdenken. Daher ist auch für die FSFEurope Aufklärungsarbeit eines der wichtigsten Betätigungsfelder”, sagt Christian Holz, Geschäftsführer der FSFEurope, in einem Interview.

Peter Brown, Executive Director der FSF Nordamerika, betont, dass die stetig wachsende Abhängigkeit von Computern und Software die Gesellschaft dazu zwänge, über die selbstverständliche Verwendung von proprietärer Software, die Aktivitäten von Bürgern ausspioniert, nachzudenken. Diese Software würde die Freiheit der Anwender, Kontrolle über Rechenvorgänge zu erlangen, einschränken.

Stattdessen solle auf freie Alternativen gesetzt werden – es gebe mittlerweile für nahezu jeden Zweck entsprechende Open-Source-Software wie etwa das Betriebssystem GNU/Linux oder das Office-Paket OpenOffice.org.

Mit der Kampagne soll auf mögliche Risiken, die durch die Nutzung proprietärer Software aller marktbeherrschenden Großunternehmen entstehen, hingewiesen werden, darunter auch der Missbrauch von Monopolstellungen und der Zwang zu ungewollten Updates.

Von Seiten der FSF wird betont, dass sich der Protest nicht explizit gegen das Betriebssystem Windows 7, sondern allgemein gegen den Softwarekonzern aus Redmond richtet.

Für Windows 7 bekommt Microsoft bislang deutlich bessere Kritiken als im Falle der vielgescholtenen Vorgängerversion Windows Vista. Dies mache es laut Brown auch schwieriger, öffentliche Unterstützung für das Anliegen der Entwickler von freier Software zu gewinnen. Nichtsdestotrotz müsse auf potenzielle Risiken hingewiesen werden. Amazons jüngst vorgenommene Löschung von Kopien von den E-Books seiner Kunden sei ein veranschaulichendes Beispiel für den Einfluss, den Unternehmen über proprietäre Software erlangen könnten, so Brown gegenüber dem Technikportal Cnet.

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Windows-7 – drei Monate vor dem Verkaufsstart und weitere Neuigkeiten

Sonntag, 09. August 2009

Windows 7 erreicht erwartungsgemäß schon vor der Markteinführung eine hohe Popularität – leider nicht nur bei ehrlichen Käufern, sondern auch bei Systemknackern. So soll, Berichten zufolge, Windows 7 nur eine Woche, nachdem das Produkt in einer veröffentlichungsfertigen Version vorlag, geknackt worden sein. Es heißt, dass in chinesischen Foren gemeldet wurde, dass man die Echtheitsprüfung mit einem gestohlenen Schlüssel umgehen konnte und so das Betriebssystem ohne Online-Verbindung zu Microsoft aktiviert werden könne.

So scheint auch die Online-Aktivierung “Windows Activation Technologies” im Kampf gegen Software-Piraterie nur begrenzt wirkungsvoll zu sein. Der schwächste Faktor ist eben auch hier wieder der Mensch und wenn Cracker, wie gemeldet, an eine Image-Datei einer Lenovo-OEM-DVD gelagen, mit der Installationen ohne die normalerweise erforderliche Online-Validierung freigeschaltet werden können, hilft auch das beste Kontrollsystem nicht viel.

Grundsätzlich kann nicht deutlich genug vor den Gefahren eines illegalen Produkt-Downloads gewarnt werden. Wer, so er mit genügend krimineller Energie versehen ist, Downloads aus dubiosen Quellen nutzt, setzt sich einer nicht unerheblichen Malware-Gefahr aus. Warten Sie also lieber auf die offizielle Fassung von Windows 7 – wann immer es nun erscheinen wird.

Verhindert ein Bug den Verkaufsstart von Windows 7?

Der Start von Windows 7 steht unter keinem guten Stern – erst melden chinesische Cybergangster, bereits die Online-Aktivierung des Betriebssystems geknackt zu haben, dann erreicht uns die Meldung, dass sich im Dateisystem von Windows 7 ein so großer Fehler befindet soll, dass sich der Verkaufsstart des Betriebssystems möglicherweise verzögert.

Das Magazin InfoWorld beschreibt in einem Artikel einen Fehler, der dazu führen soll, dass ein Speicherleck entsteht, wenn das Dienstprogramm chkdsk.exe eine andere Festplatte als die, auf der Windows installiert ist, auf Fehler scannt. Dieses Speicherleck soll dann zum Absturz des Rechners führen.

Was für den Normalanwender nur teilweise von Belang ist, kann für Systemadministratoren zu einer heftigen Stolperfalle werden. Dummerweise soll sich dieser Fehler auch auf der eigentlich fertiggestellten RTM-Version (Release to Manufacturing) von Windows 7 befinden.

Update für Mac-Office-Update

Wer als Mac-Nutzer Office 2008 einsetzt, bekam mit dem kürzlich erschienenen Update auf das Service Pack 2 einen ziemlich unangenehmen Nebeneffekt mitgeliefert: einige Open-XML-Dateien, die von Windows-Versionen des Office-Paketes erstellt wurden, können nicht mehr geöffnet werden.

Mit einem Update des Updates will Microsoft diesen Fehler nun beheben. Die neue Version 12.2.1 von Office 2008 soll – zunächst nur für die englische und die japanische Version – das Problem beseitigen. Eine Lösung für weitere Sprachen soll folgen – als Zeitrahmen wird Microsoft-typisch „bald“ genannt.

Tastatur erkennt Druckstufen

Ab und an gibt es doch noch Weiterentwicklungen an anscheinend längst ausgereizten Technologien. So wird Microsoft im Oktober auf einer Technologie-Konferenz eine Tastatur vorstellen, die 256 unterschiedliche Druckstufen unterscheiden können soll.

Diese unterschiedlichen Druckstufen könnten dann etwa als unterschiedliche Befehle erkannt werden und es erlauben, beispielweise die Groß- und Kleinschreibung ohne Umschalttaste zu steuern. Wenn Sie dann mal so richtig sauer sind und in die Tasten hauen, um sich zu beschweren, kann man das dann auch gleich am so entstehende „Gebrüll“ erkennen. Oder es werden, je nach Heftigkeit des Tastendrucks einzelne Buchstaben oder ganze Wörter gelöscht. Aber vielleicht gibt es ja auch noch ein paar sinnvollere Anwendungen für die Technik, die von Teilnehmern am „Student Innovation-Contest“ der „User-Interface-Software-and-Technology“-Konferenz (UIST) entwickelt wurde. Ein gutes Einsatzgebiet könnten beispielsweise Spiele oder 3D-Umgebungen sein.

OpenOffice.org sieht ganz anders aus

Es muss nicht immer Microsoft sein – auch das populäre Office-Paket OpenOffice.org wird immer weiter entwickelt. Aktuell können im Internet erste Entwürfe der zukünftigen Benutzeroberfläche des Präsentationsprogrammes Impress, dem Pendant zu PowerPoint, besichtigt werden.

Die neue Oberfläche soll den Beschwerden von Anwendern Rechnung tragen, die sich durch übervolle Leisten und umständliche Menüs kämpfen müssen. Wie auch schon bei MS Office ist also hier eine sehr grundlegende Überarbeitung der Oberfläche zu erwarten, die es Anwendern dann hoffentlich ermöglicht, einfacher und schneller mit dem Office-Paket zu arbeiten.

Über den Download einer Java-Datei können interessierte Anwender den Prototypen der neuen Oberfläche selbst ausprobieren.

Mac: Letztes Update vor „Snow Leopard“

Seit dem letzten Donnerstag ist es erhältlich, das Mac OS X 10.5.8 und voraussichtlich letzte große Update von Mac OS X, bevor mit „Snow Leopard“ die nächste Version des Betriebssystems erscheinen wird.

Der Download ist allerdings nicht von Pappe und sollte mit einer schnellen Leitung durchgeführt werden. Immerhin wartet eine Datenmenge von 759 MB (in der Combo-Variante) auf den Anwender. In der „normalen“ Update-Fassung über die Softwareaktualisierung sind es dann immer noch rund 274 MB, die auf den Mac geschaufelt werden wollen.

Laut Apple werden mit diesem Update 18 Sicherheitslücken geschlossen und einige Verbesserungen geliefert.

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Es geht auch billiger

Freitag, 08. Mai 2009

Nicht erst, seitdem Behörden und Unternehmen von den etablierten kommerziellen Bürosoftware-Lösungen abrücken, zeichnet sich ein immer größeres Interesse der Anwender an Open-Source-Software ab.

Das wahrscheinlich bekannteste Open-Source-Programm dürfte dabei OpenOffice.org mit seinen Schwesterprodukten StarOffice und NeoOffice sein. OpenOffice.org ist inzwischen zum professionellen Werkzeug für viele Unternehmen und Privatanwender herangereift.

Gerade mit dem Erscheinen neuer Versionen kommerzieller Officepakete und den damit verbundenen Kosten stellt sich für viele Anwender die Frage, ob ein Umstieg auf ein ebenso leistungsfähiges, aber kostenloses und dazu noch plattformübergreifendes Office-Paket nicht die sinnvollere Alternative ist. Unterschiedliche Dateiformate sind dabei schon längst kein Argument mehr, denn OpenOffice.org kann beispielsweise problemlos mit Microsoft-Daten umgehen.

OpenOffice.org bietet Anwendern, die mit unterschiedlichen PC-Systemen arbeiten, dazu noch einen nicht zu unterschätzenden Vorteil. Während bei Microsoft schon die aktuellen Programmversionen für Windows und Mac OS X völlig unterschiedlich aussehen und das Bedienkonzept nicht wirklich angeglichen ist, punktet OpenOffice.org mit einem durchgängigen Erscheinungsbild. Entsprechend versucht man, die unterschiedlichen Programme, ob nun Textverarbeitung, Präsentationsprogramm oder Datenbank, mit einem einheitlichen Erscheinungsbild auszustatten. Viele Bedienelemente sind daher ähnlich, nur die programmspezifischen Werkzeuge unterscheiden sich.

Natürlich folgt auch OpenOffice.org den heute üblichen Standards für das Erscheinungsbild von Office-Paketen. So wird auch hier weitgehend auf die typische Anordnung verschiedener Menü- und Symbolleisten zurückgegriffen. Für den Umsteiger ist es daher relativ einfach, sich in OpenOffice.org einzuarbeiten.

OpenOffice.org ist dabei in der Leistungsfähigkeit dem Marktführer keineswegs unterlegen, bietet aber den Vorteil, für den Anwender kostenlos im Internet bereitzustehen – und zwar sowohl für Windows als auch für Mac OS X und Linux.

Die neueste Version, OpenOffice.org 3.1, bietet eine Reihre von Verbesserungen, die auf Rückmeldungen und Anregungen der Benutzer zurückzuführen sind.

Eine der sichtbarsten Änderungen in der neuen Version ist die Überarbeitung der grafischen Darstellung. Mittels Kantenglättung (Anti-Aliasing) soll die Anzeige von Vektorgrafiken sichtbar verbessert werden. Zusätzlich werden Elemente beim Verschieben im Dokument als Vorschau angezeigt, um sie exakter platzieren zu können. Insgesamt wurden dazu mehr als eine halbe Million Zeilen Programmcodes neu geschrieben. Neu ist zudem, dass in Writer markierter Text jetzt mit einer angepassten Hintergrundfarbe hervorgehoben wird. OpenOffice.org kündigt dazu noch folgende neue Funktionen an:

Writer (Textverarbeitung)

  • Erweiterung der Notizfunktion um eine Antwortmöglichkeit
  • verbesserte Integrationsmöglichkeit für Grammatikprüfungen
  • Zuweisung von Gliederungsebenen für Absätze und Absatzvorlagen möglich

Calc (Tabellenkalkulation)

  • Formel-Assistent hilft bereits während der Eingabe
  • verbesserte Sortierfunktion
  • Erweiterung der verfügbaren Funktionen
  • Tabellenblätter können per Doppelklick umbenannt werden
  • praktischer Zoom-Regler in der Statusleiste
  • große Geschwindigkeitssteigerung bei Berechnungen
  • flexibles Positionieren der Achsen in Chart möglich
  • Umgang mit fehlenden Werten bei Diagrammen nun konfigurierbar

Impress (Präsentation)

  • standardmäßig Schaltflächen zum bequemen Anpassen der Schriftgröße

Base (Datenbank)

  • automatische Syntaxhervorhebung für SQL-Befehle
  • Makros können direkt in Base-Dateien gespeichert werden

OpenOffice.org 3.1 steht in einer Vielzahl von Sprachversionen zur Verfügung und unterstützt auch RTL-Sprachen (Right-To-Left).

Wie OpenOffice.org berichtet, wurde auch das plattformübergreifende Sperren von Dateien (File Locking) im Netzwerk in der neuen Version stark verbessert. Arbeiten mehrere Benutzer gleichzeitig an derselben Datei, so soll ein neu gestalteter Dialog darüber informieren und die Möglichkeit anbieten, eine Arbeitskopie des Dokuments zu erstellen.

OpenOffice.org 3.1 kann unter http://de.openoffice.org heruntergeladen werden.

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Handverlesene Tools und Anwendungen

Freitag, 06. Februar 2009

Es muss nicht immer teure Software von Microsoft oder Adobe sein. Viele kostenlose Programme werden den Ansprüchen von PC-Nutzern mehr als gerecht. Doch ist es nicht leicht, unter tausenden Download-Angeboten im Internet die guten zu finden. Das Computermagazin c’t hat eine Grundausstattung für die wichtigsten Aufgaben zusammengestellt.

Auf neuen PCs sind meist nur das Betriebssystem und eine Handvoll Programme installiert. Abgesehen vom Adobe Reader handelt es sich in der Regel um Demoversionen, also Werbeausgaben von Programmen, die nach 30 oder 60 Tagen ihren Dienst einstellen. Oft werden auch Programme vorinstalliert, die Rechenleistung fressen, ohne viel Nützliches zu tun. PC-Besitzer sollten ihre Software-Installation überprüfen und Programme, die sie nicht benötigen, per Systemsteuerung löschen.

Um eine sinnvolle Grundausstattung zu erhalten, muss man keineswegs bekannte Software-Pakete wie Microsoft Office kaufen; wer etwa die Gratis-Alternative OpenOffice.org installiert, kann mehrere hundert Euro sparen. Tausende Programme, die kommerziellen Varianten ebenbürtig sind, werden als Freeware oder Open-Source-Software angeboten, die man gratis verwenden und weitergeben darf. Die zahllosen Angebote in Download-Portalen kann man aber unmöglich alle ausprobieren. Das Computermagazin c’t hat daher eine Grundausstattung an Programmen für die wichtigsten Aufgaben am PC auf einer Heft-DVD zusammengestellt. Ein Programm zum Texte schreiben findet sich darauf ebenso wie eines zum Rechnen mit Tabellen, eines für Grafiken oder eines für Präsentationen.

Auch Virenscanner, Web-Browser, E-Mail-Programm und Musikbearbeitungswerkzeug fehlen nicht. System-Tools zur Datensicherung, zum Brennen von CD/DVD sind ebenso enthalten wie sogenannte Content-Management-Systeme für Homepage-Betreiber. Die Redaktion hat für jede wichtige Aufgabe das jeweils am besten geeignete Programm ausgesucht - insgesamt sind mehr als 100 zusammengekommen.

Die DVD, die auf der Rückseite das Linux-Betriebssystem OpenSuse 11.1 mit vielen Tools und Anwendungen enthält, liegt der c’t-Ausgabe 4/09 bei.

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