“Empire St. Pauli - von Perlenketten und Platzverweisen” - so lautet der Titel des eindrucksvollen Dokumentarfilms von Irene Bude und Olaf Sobczak, in dem das langsame Sterben eines der spannendsten und buntesten Stadtviertel Deutschlands aufgezeichnet wird.
„Empire St. Pauli - von Perlenketten und Platzverweisen“ (http://www.empire-stpauli.de/) erhielt den “hamburger dokumentarfilmpreis”. Die Wahl der Jury war einstimmig und wurde damit begründet, dass der Film ein aktuelles Thema anspricht, „das in vielen Städten – nicht nur in Hamburg – seine Aktualität und Problematik hat. Es geht um die Gentrifizierung, also um einen sozialen Umstrukturierungsprozess eines Stadtteils – in diesem Falle um den Hamburger Stadtteil St. Pauli“ so die Jury.
Der Film setzt sich kritisch mit diesen Entwicklungen auseinander. Mit zahlreichen Großprojekten wird Hamburgs berühmtester Stadtteil umgebaut - eine der letzten Lücken in der „Perlenkette“ an der Elbe geschlossen. Die touristische Vermarktung läuft auf Hochtouren. Immer mehr Gut- und Bestverdienende leben und arbeiten nun im ehemals armen St. Pauli.
„Die Leute raus – Mieten hoch – bumm - ganz normal Kapitalismus oder wie sagt man“ - so beschreibt ein Interwiewter im Film diese Entwicklung.
Ein Film über ein gruseliges Thema, das leider immer aktueller wird. Der Film kann über die Webseite www.empire-stpauli.de auch als DVD bestellt werden.
Ob Porno- oder Horrorfilm: Jugendliche, die an verbotenen Filmen interessiert sind, laden sich diese einfach aus dem Internet herunter. Wer hingegen als Erwachsener auf legalem Wege indizierte Filme kaufen will, muss eine Reise in ein absurdes Land voller Verbote antreten, die irgendwann erlassen und dann scheinbar vergessen wurden. Das schreibt Hans Schmid Anfang Mai in seinem dreiteiligen Erfahrungsbericht im Online-Magazin telepolis.de. Dabei hinterfragt er die Indizierungspraxis der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien:
„Ich kann belegen, dass mich ein hehres Interesse antreibt und ich mich nicht an Blut und Gewalt berauschen will. Über eine mögliche Wirkung auf Kinder kann ich nichts sagen, sehr wohl aber darüber, mit welchen Kollateralschäden einer wie ich rechnen muss, wenn er einen Film sehen will, der von der Bundesprüfstelle indiziert wurde. Ich habe es ausprobiert. Hier mein Bericht.“*
Warum gibt es nur gekürzte DVD-Ausgaben von Hitchcocks Psycho, obwohl man den vollständigen Film im Fernsehen sehen kann?
Warum werden bei uns Filme zum Schutz der Kinder auch dann gekürzt, wenn sie erst ab 18 freigegeben sind?
Warum verschwanden aus deutschen Synchronfassungen amerikanischer und italienischer Filme jahrzehntelang die Nazis? Wie kann es passieren, dass anerkannte Meisterwerke der Filmkunst bei uns mit Pornografen, Nazis und Gewaltverherrlichern in einen Topf geworfen werden?
Und warum bleiben die Filmkultur und die Informations- und Kunstfreiheit fast zwangsläufig auf der Strecke, wenn sie mit dem behördlich verordneten Jugendschutz kollidieren?
Hans Schmid findet auf all die Fragen nur eine Antwort:
“Weil es in Deutschland ein im demokratischen Teil der Welt einmaliges System aus Gesetzen, Verordnungen und Automatismen gibt, das die Jugend schützen soll. Dies kann es aber längst nicht mehr, weil die meisten Jugendlichen klüger sind, als es hierzulande die Polizei erlaubt. Die konkreten Auswirkungen dieser Form von Jugendschutz auf die Erwachsenen dagegen sind mitunter so grotesk, dass man sich verwundert die Augen reibt. Zumal erwachsene Filmliebhaber im benachbarten Ausland anstandslos Filme sehen und sogar kaufen dürfen, die in Deutschland – und nur in Deutschland - verboten sind, weil Verbote billig sind, Bildung und Erziehung aber nicht.”
Doch Schmid wandert nicht nur durch die Untiefen der Bundesprüfstelle, sondern liefern gleichzeitig eine lesenswerte Definition des Horrorfilms und seiner dialektischen Funktion. Auch die Einordnung des Genres in historische Zeitabschnitte bietet dem Leser einigen Stoff zum Nachdenken, wie beispielsweise dieses Zitat verdeutlicht:
„Hier zwei Klassiker der freiwilligen Selbstzensur: Casablanca (1942) wurde bei uns zunächst in einer Fassung gezeigt, in der aus dem von den Nazis gefolterten Widerstandskämpfer Victor Lazlo ein norwegischer Atomphysiker und Mad Scientist geworden war, und Hitchcocks Notorious (Berüchtigt, 1946) lief in deutschen Kinosälen als Weißes Gift, weil sich die Nazis in Rauschgifthändler verwandelt hatten.“
Schmids kleine Online-Serie ist eine Fundgrube von eklatantem Unsinn, der im Namen des Jugendschutzes angestellt und meist auch nie korrigiert wurde:
„Im Ghetto der Pornofilme ist auch Otto Preminger gelandet. (…) Eines seiner Meisterwerke ist Bonjour Tristesse (1957) mit David Niven, Jean Seberg und Deborah Kerr. Der Film basiert auf dem Roman von Françoise Sagan, der in grauer Vorzeit als Skandalbuch galt. 1958 verfügte die FSK, dass nur Volljährige David Niven in der Badehose sehen durften. Das gilt bis heute.“
Eine Jacke kann Berührungen während eines Kinofilms simulieren. So kann der Zuschauer im Film “Braveheart” den Herzschlag des Protagonisten in einer Kampfszene spüren oder im “König der Löwen” fühlen, wie ihm eine Tatze auf die Schulter gelegt wird, berichtet das Technologiemagazin Technology Review in Ausgabe 5/09.
In “Das Schweigen der Lämmer” jagt die Jacke aus einem Forschungslabor von Philips Research dem Zuschauer einen Schauer über den Rücken und suggeriert ihm, dass sich seine Arme anspannen. Dafür sorgen 64 kleine Motoren, die in dem besonderen Kleidungsstück verteilt sind und Vibrationen auf den Oberkörper und die Arme des Trägers übertragen. Angesteuert werden diese Motoren ganz ohne lästige Kabel per Bluetooth-Verbindung von einem Computer.
Eine wesentliche Verbesserung zu bisherigen Projekten ist der niedrige Energieverbrauch. Schon mit zwei Mignon-Batterien kann man die Jacke eine Stunde betreiben.
An den körperlichen Reaktionen der Probanden konnte man die emotionale Vertiefung in die Filmhandlung feststellen: Puls und Herzschlag veränderten sich spürbar. Auch die Teilnehmer bestätigten, sie hätten sich beim Zuschauen mitten im Geschehen gefühlt. Ein kommerzieller Einsatz der Jacke ist derzeit jedoch nicht geplant.
Die Oberfläche ist übersichtlich und klar gestaltet.
Am linken Bildrand findet der Anwender ein Register, in dem er beispielsweise die Szenenübersicht, den Figurenkatalog, ein Recherchefenster oder auch die notwendigen Kontakte aufrufen kann.
Bei Aufruf eines Registers – hier Figuren – ändert sich die Bildschirmansicht und erlaubt so das zielgerichtete Arbeiten für die jeweils gewünschte Aufgabe.
Besonders effektiv ist der Vollbildmodus, der nur den Text auf einem monochromen Bildschirm erscheinen lässt. Hier stört keine Programmleiste und kein anderes Programm die Konzentration auf das Wesentliche.
Die wertvollen Drehbücher können in einem beliebigen Verzeichnis, auf einer externen Festplatte oder auch auf dem Online-Speicherplatz von MobileMe gesichert werden.
Montage wird leider, wie es heute üblich ist, nicht mit einem gedruckten Handbuch geliefert. Allerdings verfügt die Software von Hause aus über ein umfangreiches, leider aber auch nur englischsprachiges Handbuch.
Wenn Sie möchten, dass das deutsche Handbuch anstelle seines englischen Pendants beim Klick auf den Menüpunkt Hilfe ->Benutzerhandbuch aufgerufen wird, können Sie das schnell mit einem kleinen Trick erreichen.
Nun müssen Sie nur noch die Datei Montage-Benutzerhandbuch.pdf in Montage User Guide.pdf umbenennen.
Schließen Sie jetzt die Ordner und starten Sie Montage neu. Ab sofort wird das deutsche Benutzerhandbuch aufgerufen, wenn Sie auf Hilfe ->Benutzerhandbuch klicken.
Leider ist in dieser Woche der Playmobil-Erfinder Hans Beck verstorben. Die von ihm kreierten Plastikfiguren sind längst über das reine Kinderspielzeug hinausgewachsen und haben Kultstatus erlangt …
Hans Beck wurde 1929 als ältester Sohn eines selbständigen Kaufmanns in Thüringen geboren. Sein Meisterwerk gelang ihm 1971, als der „Mustermacher“ der Firma Brandstätter eine 7,5 cm große Figur mit beweglichen Armen und Beinen, Greifhänden und einer sympathischen Ausstrahlung schuf. Im Herbst 1974 gelangten die ersten Packungen in die Regale der Spielwarenläden. Im Jahr 2006 wurden über 2 Milliarden Figuren produziert, die nicht nur die Kinderzimmer bevölkern.
Um nun die Kurve zum Internet zu bekommen: Playmobil ist längst nicht nur etwas für Kinder, sondern Objekt vielfältiger kreativer Ansätze geworden. So werden die kleinen Zeitgenossen aus Plastik gern als Darsteller für Internetkurzfilme genutzt, wie etwa diesen hier
Wenn Sie über eine Webcam verfügen und irgendwo noch ein paar Playmobil-Figuren finden, werden Sie doch selbst auch einmal zum Wohnzimmer-Regisseur …
Natürlich gibt es nicht nur Playmobil, sondern auch die Lego-Fraktion. Das Unternehmen hat nicht nur die berühmten Spielsteine erfunden, sondern brachte im August 1978 auch eigene Minifiguren auf den Markt, von denen inzwischen rund vier Milliarden die Erde bevölkern. Einblicke in das Leben der kleinen Lego-Helden, zu denen neben „Normalberufen“ wie Polizisten, Krankenschwestern und Astronauten auch „Stars“ wie Luke Skywalker, Indiana Jones und Harry Potter gehören, bietet die Webseite www.GoMinimanGo.com.
Mit den Star Wars-Charakteren spielen die Lego-Minifiguren erstmals die Rollen von Filmhelden. Sie nehmen seither als Harry Potter, Spider-Man, Darth Vader, Luke Skywalker, R2-D2, Batman und aktuell als Indiana Jones immer wieder die Gestalt von fiktiven Figuren aus Film und Fernsehen an und stacheln damit die Phantasie der PC-Filmer an, wie etwa in diesem Nachbau von „Dinner for One“:
Wenn Sie nun eventuell neugierig geworden sind und selbst losfilmen möchten, hilft Ihnen die passende Software bei ihrer Filmkreation. Mac-Benutzer können beispielsweise auf iStopMotion zurückgreifen. Mit iStopMotion kann jeder mit seinem Mac und einer Digitalkamera StopMotion-Trickfilme und Animationsfilme drehen. Dazu wird einfach die Videokamera, eine Webcam oder eine Digitalkamera an den Mac angeschlossen. Besondere Vorkenntnisse als Regisseur sind nicht nötig, das Programm ist recht übersichtlich gestaltet.
iStopMotion 2 gibt es in drei Varianten, die sich an unterschiedliche Benutzergruppen richten. iStopMotion 2 Homerichtet sich an Familien. Mit dieser Version können Eltern ein großartiges Wochenende mit Ihren Kindern verbringen, wie David Pogue,Kolumnist der New York Times, zu berichten weiß. Sie müssen sich unbedingt das Video ansehen – es zeigt Ihnen auf grandiose Weise, was mit Stop-Motion-Filmen so machbar ist. Die Express-Version ist optimal für ambitionierte Hobby-Animationskünstler geeignet und enthält viele Pro-Funktionen. iStopMotion Pro schließlich ist für professionelle Anwender gedacht, die mit Animationen Geld verdienen (wollen).
Für PC-Anwender gibt es im Internet ebenfalls eine ganze Reihe von interessanten Produkten, wie etwa StopMotion Pro, die Software, mit der auch die berühmten „Wallace & Gromit“-Filme gedreht werden.
Von StopMotion Pro, das übrigens, im Gegensatz zur Webseite, auch Deutsch kann, ist hier auch eine Testversion verfügbar. Die Software ist, je nach Version, zu Preisen zwischen 70 und 1800 Dollar erhältlich. Ein Vergleich der Versionen ist hier zu finden.
Das Internet ist eine wunderbare Quelle für alle Arten von Informationen. Doch auch für Künstler ist das weltweite Netz eine optimale Plattform, um sich zu präsentieren. Eine neue Generation von Video-Parodisten nutzt die Gelegenheit, witzig und mitunter recht spitzfindig bekannte Künstler und Filme aufs Korn zu nehmen:
Kölle Alaaf
Nicht erst seit der gelungenen Parodie auf das Beyonce-Video „Single Ladies“ist klar, dass Justin Timberlake einen gewissen Unterhaltungswert hat. Aber auch er selbst wird natürlich Ziel humoristischer Attacken: Mit „Kölle Alaaf“ wird klar, was sich wirklich hinter dem Song „My Love“ verbirgt:
Bohemian Rhapsody
Mit „Bohemian Rhapsody“haben Queen anno 1975 einen echten Klassiker der Rockmusik geschaffen. Wikipedia sagt über das Stück: „Es weist die für ein Popmusik-Stück ungewöhnliche musikalische Struktur einer Rhapsodie auf: eine Aneinanderreihung von Abschnitten, die stilistisch sehr unterschiedlich sind, von einem A-cappella-Intro über eine Opern-Parodie bis hin zu einem Hard-Rock-Abschnitt. Einen Refrain gibt es nicht. (…) Die US-amerikanische Musikzeitschrift Rolling Stone zählte Bohemian Rhapsody im Jahr 2007 zu den ‚40 Songs, die die Welt veränderten’.“
Doch was, wenn die 25 Musiker mit den nervigsten Stimmen „Bohemian Rhapsody“ intonieren? Der Parodist Rick Miller zeigt es uns:
Dinner for One
„Dinner for One“kann man getrost als Fernsehklassiker bezeichnen. Der „90. Geburtstag“, ein Sketch des britischen Komikers Freddie Frinton mit seiner Partnerin May Warden, ist eine NDR-Fernsehproduktion aus dem Jahr 1963. In Großbritannien ist der Sketch bis heute weitgehend unbekannt.
Laut Wikipedia gehört die ansteckende Lache, die im Sketch häufig zu hören ist, „der damaligen NDR-Mitarbeiterin Sonja Göth, [die] beinahe zum Abbruch der Aufzeichnung geführt hätte. Die Frau des Oberbeleuchters Viktor Göth, der bei dieser Aufzeichnung hinter den Scheinwerfern stand, konnte sich kaum noch beherrschen. Dieser „schreckliche“ Lachkrampf, wie Sonja Göth dazu sagt, steckt alljährlich Millionen Menschen an.“
Was liegt da näher, als dieses so unvergleichlich populäre Stück Fernsehen mit einem anderen extrem populären Element zu kreuzen? Und so sieht „Dinner for One“ in der Lego-Welt aus:
Star Wars Marketing
Zur Serie der „Star Wars“-Filme muss man wirklich nicht mehr viel sagen. Es dürfte wohl kaum noch jemanden gebe, dem das von George Lucas seit 1977 geschaffene Universum rund um Luke Skywalker, Han Solo, Prinzessin Leya und Darth Vader kein Begriff ist. Doch wie sieht es eigentlich hinter den Kulissen aus?
Stirb langsam mit eBay
Haben Sie sich schon einmal gefragt, was Bruce Willis so treibt, wenn er nicht gerade einen neuen Film der „Stirb langsam“-Reihe dreht? Dieser Film zeigt Ihnen, womit der geschundene Held so seine Zeit verbringt:
Harry „In the Hood“ Potter
Wenn man darüber nachdenkt, mag man zu den Schluss kommen, dass es wirklich gut ist, dass Harry Potter, Schüler des Zauberinternats Hogwarts, eine durch und durch britische Figur ist.
Man stelle sich nur einmal vor, wie es aussehen würde, wenn Harry Potter in den USA als Nachbar von „50 Cent“ und „Snoop Doggy Dog“ aufgewachsen wäre:
Vor einigen Tagen habe ich Ihnen hier schon einmal über die wirklich fantastisch gemachte Webseite „The Story of Stuff“ berichtet. Nun ist diese wirklich sehenswerte und wichtige Website auch in einer internationalen Fassung erschienen.
Anlass für diesen Beitrag war der berühmte „Black Friday“, der Tag, der in den USA dem Kaufrausch gewidmet ist und die verkaufsintensive Phase vor Weihnachten einläutet. Hier werden Unmengen von Käufern mit Sonderangeboten in die Läden gelockt, wobei der Andrang mitunter so groß ist, dass es zu verheerenden Unglücken kommen kann. Beispielsweise wurde in diesem Jahr in einem Großmarkt ein Angestellter bei Ansturm mehrerer tausend Kunden zu Tode getrampelt.
Dieses irre Konsumverhalten wirft einige Fragen auf, etwa die, wie unsere Produkte eigentlich so billig sein können und warum wir immer wieder etwas Neues brauchen.
Die Internetseite „The Story of Stuff“ ist ein außergewöhnliches Beispiel für eine schnelle, übersichtliche, witzige und dennoch fundierte Erklärung, wie Konsum funktioniert.
Annie Leonard zeigt in diesem gut 20 Minuten langen Film auf, woher unsere beliebten Waren kommen, wie sie produziert werden und was mit Ihnen passiert. Dabei schafft sie es, ohne erhobenen Zeigefinger zum Nachdenken anzuregen und erstaunliche Fakten zu präsentieren. Wussten Sie beispielsweise, dass von den Waren, die in den USA gekauft werden, 99% nach einem halben Jahre bereits auf dem Müll gelandet sind? Warum das so ist und warum genau dieses Verhalten Ziel der Herstellungskette ist, wird hier einleuchtend beschrieben.
Der Filmbeitrag ist inzwischen mit Untertiteln in 10 Sprachen erschienen: darunter Arabisch, Niederländisch, Französisch, Deutsch, Hebräisch, Portugiesisch, Russisch, Spanisch, Taiwanesisch und Thai.
Nachfolgend können Sie einen Teaser aus dem Film sehen (ohne Untertitel). Die komplette deutsche Fassung finden Sie auf der internationalen Webseite von „The Story of Stuff“. Auf der Webseite finden sich darüber hinaus weitere Daten und Fakten, die wirklich spannend zu lesen sind.
Torsten Kieslich, geboren 1964 in Gelsenkirchen, studierte Kommunikations- wissenschaften in Essen und beschäftigt sich mit Computern fast so lange wie mit Fotoapparaten. Seit dem ersten Commodore 64 ist er computerbegeistert und seit dem Macintosh überzeugter Apple-Nutzer. Er ist als freier Journalist und Buchautor tätig und arbeitete zuvor in leitender Position für große PR-Agenturen und in der Öffentlichkeitsarbeit von Unternehmen wie Novell und Mitsubishi Electric.
In diesem Blog schreibt er „wie ihm der Schnabel gewachsen ist“ und kommentiert Wichtiges und Unwichtiges, das ihm jeden Tag begegnet.