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Artikel mit ‘Apple’ getagged

Tonnenweise Musik

Donnerstag, 10. September 2009

Gestern gab es wieder einmal einen Apple-Event mit zahlreichen Neuigkeiten – auch, wenn der von vielen gewünschte Touchscreen-Mac nicht dabei war. Es gab aber auch so einige spannende Dinge:

So hat Apple iTunes 9, die neueste Version seiner Software zum Kaufen, Verwalten und Abspielen von Medien vorgestellt. Ausgestattet mit neuen Funktionen wie iTunes LP, Home Sharing und Genius Mixes sowie einem neu gestalteten Store war iTunes eines der Highlights der Präsentation.

iTunes LP ist für Apple die Weiterentwicklung des Musikalbums. Bei ausgewählten Alben im iTunes Store liefert es erweiterte visuelle Features, wie zum Beispiel Videos, Songtexte, Albencover, Booklets, Interviews, Fotos, Alben und vieles mehr.

Ähnliches bietet iTunes auch für Filme an: iTunes Extras bietet zusätzliche Features wie Dokumentationen, nicht veröffentlichte Szenen, Interviews und interaktive Bildergalerien.

Neu bei iTunes 9 ist die Möglichkeit, Musik, Filme und TV Sendungen auf bis zu fünf autorisierte Computer zu Hause zu übertragen. iTunes 9 ist als kostenloser Download unter www.itunes.de erhältlich.

Auch der iPod wurde runderneuert. Ab 189 Euro (für das 8GB-Modell) gibt es nun den iPod touch mit Multi-Touch-Benutzeroberfläche, einem 3,5-Zoll-Breitbild-Display, WLAN und Bluetooth. sowie eingebaute Beschleunigungssensoren und Lautsprecher - alles in einem unglaublich dünnen, mit Metall eingefassten Gehäuse, das höchsten Mobilitätsfaktor verspricht. Der iPod touch 32GB soll 279 Euro kosten, das 64GB-Modell 369 Euro. Das 8GB-Modell kann bis zu 1.750 Lieder, 10.000 Fotos oder 10 Stunden Video speichern.

Ein wirklich spannendes Gerät ist der iPod nano geworden. Apple hat das Gerät nun mit einer Videokamera, Mikrofon und Lautsprechern ausgestattet, ohne dass das Gerät deutlich größer geworden ist.

Man kann nun überall Videofilme aufnehmen, sie direkt auf dem iPod nano betrachten und mit einem Computer bei YouTube hochladen. Der neue iPod nano hat ein 2,2-Zoll-Display und eine Abdeckung aus poliertem Aluminium. Hinzu kommt noch ein eingebautes FM-Radio und ein integrierter Pedometer.

Der iPod nano ist in der 8GB-Version für 139 Euro und in der 16GB-Variante für 169 Euro erhältlich. Beide Modelle gibt es in einer Vielzahl von Farben.

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Betrieb von Windows auf Mac

Dienstag, 01. September 2009

Parallels, ein Spezialist für Virtualisierungssoftware, hat eine Komplettlösung für den einfachen Umstieg von PC- auf Mac-Hardware auf den Markt gebracht.

Das Angebot richtet sich insbesondere an Mac-Erstanwender, die nicht auf gewohnte Windowsfeatures verzichten wollen. Die virtuelle Maschine „Parallels Desktop 4.0 Switch to Mac“ soll in Kombination mit Zusatztools auch unerfahrenen Anwendern den mühelosen Betrieb von Windows bzw. Windowssoftware auf Mac-Rechnern ermöglichen. Entsprechend soll das Virtualisierungspaket um ausführliche interaktiven Tutorien sowie einen virtuellen Transporter samt USB-Verbindungskabel ergänzt worden sein. Windows-geprägten Nutzern wird so schon mit ein paar Klicks ein Komplettumzug in die neue Mac-Umgebung in Aussicht stellt.

Umstiegswillige müssen weder auf Daten noch auf die Ihnen vertrauten PC-Anwendungen verzichten. Die Anschaffung eigener Mac-Versionen von bewährten Programmen wie Microsofts Office-Paket oder Adobes Photoshop-Software ist nicht nötig.

Umsteiger würden ihre digitalen Schätze, die sie im Laufe der Zeit gesammelt haben und die ihnen vertraut sind, mitnehmen wollen, so Serguei Beloussov, CEO von Parallels. Die Anwender müssen jedoch im Zuge des Installationsvorgangs nachweisen, dass sie im Besitz einer lizensierten Originalversion von Windows sind.

Der Betrieb von Windows 7 auf der Grundlage von „Parallels Desktop 4.0“ wird gegenwärtig noch gestestet, falls Updates für die Nutzung notwendig sein sollten, werden diese online bereitgestellt, heißt es von Seiten der Entwickler.

Im Falle von OEM-Versionen von Windows kommt es darauf an, ob die Produktlizenz auch für den Betrieb in einer virtuellen Umgebung gilt.

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Von Tabletts und Raubtieren

Sonntag, 30. August 2009

Anfang August konnten wir an dieser Stelle bereits über eine „Tablet Mac“ von Apple spekulieren. Inzwischen verdichten Sich die Gerüchte weiter und aus mehreren Quellen wird von „Sichtungen“ von Bestandteilen, die „nur“ für einen Tablet-Rechner nutzbar seien, berichtet. Eine wirklich gute Zusammenstellung aller möglichen Gründe für einen solchen Rechner des Apfel-Herstellers bietet Richard Gutjahr in seinem Blog. Er legt schlüssig dar, warum ein „Tablet Mac“ sich erfolgreich im Markt etablieren könnte, falls die derzeitigen Gerüchte zutreffen.

Ebenfalls ganz neu als Betriebsystem ist OS 10.6 von Apple, der „Snow Leopard“, der, wie erwartet, in dieser Woche erschienen ist. Obwohl die Temperaturen gar nicht winterlich sind, sitzt der Schneeleopard seit Freitag auf meinem Mac und sorgt, wie ich gehofft hatte, für keine größeren Probleme. Stattdessen ist das Betriebssystem nun spürbar schlanker und flotter geworden. Wer allerdings umsteigen will, sollte sich seine Programme genau ansehen – einige Hersteller haben es nicht geschafft, Ihre Produkte rechtzeitig an OS 10.6 anzupassen. Eine Liste mit Programmen, die derzeit noch ihre Schwierigkeiten mit dem neuen Betriebsystem haben, finden Sie hier.

Neues gibt es natürlich nicht nur in der Apple-Welt. Was mir in dieser Woche sonst noch so an aktuellen Dingen aufgefallen ist, lesen Sie hier.

Notebook mit Zweitbildschirm

Der Trend geht – nach dem Zweitbuch – nun eindeutig auch zum Zweitbildschirm. Kein Wunder also, dass das in Alaska ansässige Unternehmen gScreen derzeit am ersten Notebook arbeitet, das mit zwei vollwertigen LED-beleuchteten 15,4“-Displays die Käufer überzeugen soll.

Das „Anti-Netbook“ ist als Desktopersatz konzipiert und soll unter dem Namen “Spacebook” im Dezember auf den Markt kommen. Als Zielgruppe hat man hier besonders Designer, Filmemacher, CAD-Ingenieure und Fotografen im Visier.

Interessant st dabei das Unterbringungsproblem gelöst: Das Zweitdisplay befindet sich hinter dem ersten und wird bei Bedarf ausgefahren. Damit kann man die Grundfläche des Laptops beibehalten und hat nur einen etwas dickeren „Deckel“.

Die Ausstattung ist auch sonst nicht schlecht: Der Laptop setzt auf einen Intel Core-2-Duo-Prozessor mit 2,26 Gigahertz, vier Gigabyte Arbeitsspeicher und Grafikkarten von Nvidia: die Geforce 9800M GT oder die Quadro FX 1700M. Beide Grafikkarten verfügen über 512 Megabyte Arbeitsspeicher.

Für Speicherplatz sorgt eine 320GB-Festplatte mit 7.200 Umdrehungen pro Minute und ein DVD-Player. Kontakt zur Außenwelt soll durch Firewire-, VGA-, HDMI- und Audioanschlüsse sowie einen Expresscard-Slot hergestellt werden. Als Betriebssystem ist Windows 7 vorgesehen.

Unklar ist anscheinend noch die Akku-Leistung. Hier schwankt der Hersteller zwischen sechs oder neun Zellen, die das rund fünf Kilo schwere Spacebook „befeuern“ sollen.

Der Verkaufspreis liegt nach derzeitigen Aussagen bei gut 3.000 Dollar. Angeboten werden soll das dann über Amazon.com.

Mehr Spaß für Vereine

Verwaltungsarbeit ist für die meisten Menschen der nackte Horror – auch Vereine machen da keine Ausnahme. Mehr Freiraum für die Vereinsarbeit durch eine schlanke Verwaltung verspricht da das neue “QuickVerein Plus 2010“, das sich für Vereine mit bis zu 300 Mitgliedern empfiehlt.

Als besonderes Plus will das Softwarepaket eine Online-Infothek für die erfolgreiche Vereinsführung, 200 Arbeitshilfen sowie ein Service-Angebot mit Beratung und Weiterbildung bereithalten.

Die Abbildung des gesamten Vereins soll sich dank einer übersichtlichen Benutzeroberfläche komfortabel und unkompliziert darstellen und auch die Buchführung soll ihre Schrecken verlieren. Wie der Hersteller sagt, bekommt auch der weniger versierte Schatzmeister mit dem Buchführungsmodul die Vereinsfinanzen in den Griff – von der Buchung von Einnahmen und Ausgaben über die Vereinskasse, dem quittieren von Spendengeldern bis zum Einziehen der Beiträge einziehen oder der Anmahnung ausstehender Zahlungen.

Die Einnahmen-Überschussrechnung soll dabei nicht nur für den ideellen Vereinsbereich, sondern auch für die Vermögensverwaltung, den Zweck- oder wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb erstellt werden können.

Zahlreiche Funktionen sollen auch bei der individuellen Mitgliederverwaltung helfen, Zeit zu sparen: Erhöhen sich zum Beispiel die Beiträge, werden die Verträge automatisch angepasst. Unterstützung gibt es für die Planung und Koordination von Aktivitäten, die Vereinsstatistik oder das Kontaktmanagement. Integriert sind der Online-Versand von Verbandsmeldungen und die Möglichkeit, Mitgliederdaten grafisch auszuwerten.

Das rund 99,90 Euro teure “QuickVerein Plus 2010″ bietet zusätzlich Zugriff auf eine umfassende Vereinsbibliothek mit rechtssicheren Tipps zur Vereinsarbeit und -führung. Dazu kommen rund 200 Arbeitshilfen: Profi-Formulare, Musterschreiben, Verträge, Reden und Satzungen. So sollen sich viele Routinetätigkeiten sicher, zügig und nachvollziehbar erledigen lassen können. Inklusive sind die kostenlose Vereinsberatung und interaktive Online-Seminare. Hier kann der Nutzer bequem vom PC aus erfahren, wie Experten grundlegende Fragen der Vereinsarbeit lösen oder rechtliche Änderungen beurteilen.

Neue Versionen von Yahoo Mail und Yahoo Messenger

Yahoo hat einige seiner populärsten Produkte weiterentwickelt und möchte damit seine Vision, Yahoo mehr und mehr zum Mittelpunkt der Online-Aktivitäten zu machen, stärken. Entsprechend gibt es eine Reihe von Neuerungen für Yahoo Mail und Yahoo Messenger, die weltweit von knapp 300 bzw. von mehr als 130 Millionen Menschen genutzt werden.

Die Neuerungen ermöglichen eine stärkere Personalisierung und sollen es den Nutzern leicht machen, mit Menschen in Kontakt zu bleiben und sich über wichtige Themen zu informieren.

In Deutschland ist der neue Messenger in der Beta-Version verfügbar. Die neue Version von Yahoo Mail steht ebenfalls ab bereit und wird im Laufe der nächsten Wochen für alle Anwender verfügbar sein. Weitere Produkt-Updates sollen im Laufe der nächsten Monate folgen und sich vor allem auf die Themen „Offenheit“ und „Social-Funktionen“ beziehen – was immer Yahoo genau darunter versteht.

Da täglich immer mehr Nutzer Fotos versenden und empfangen, hat Yahoo Mail das Höchstvolumen für Dateianhänge von 10 MB auf 25 MB erweitert. Über einen zu vollen Posteingang müssen sich Nutzer von Yahoo Mail dank des unbegrenzten Speicherplatzes ohnehin keine Gedanken machen.

Mit einer neuen Yahoo Mail-Funktion für Mobiltelefone soll es künftig noch einfacher sein, aktuelle E-Mails zu verfolgen. Unterstützt werden außerdem die direkte Ansicht von Dateien, wie Microsoft-Office-Dokumente, PDF-Dateien und Fotos.

Die optimierten Funktionen sollen in Kürze für mehr als 400 Mobilgeräte mit HTML-Browsern verfügbar sein, wenn die Seite http://m.yahoo.com aufgerufen wird. Auf dem iPhone sind die Funktionen bereits verfügbar, weitere Mobilgeräte sollen Anfang September folgen.

Die optimierte Version des Yahoo Messenger 10 soll unkomplizierte und direkte Echtzeit-Kommunikation mit Freunden und Familie auf der ganzen Welt ermöglichen. Dazu bietet das Tool unter anderem Optionen für Videoanrufe mit Vollbildschirm und einen Reiter “Updates”, über den sich Aktualisierungen von Freunden und Familie schnell und einfach finden lassen sollen.

Virenschutz in der Wolke

„Cloud Computing“ wird auch für den Virenschutz immer interessanter. Aktuell hat auch das Start-Up-Unternehmen Immunet eine Antivirus-Lösung vorgestellt, die sich die Vorteile der Online-Welt zunutze macht.

„Immunet Protect“ will dabei das Prinzip der “kollektiven Immunität” nutzen und durch den Cloud-Ansatz alle beteiligten Nutzer sofort nach der Erkennung neuer Malware schützen können.

“Wird ein Programm geöffnet, werden vom Client zunächst Informationen darüber gesammelt. Diese Informationen werden dann an die Immunet-Server geschickt, wo festgestellt wird, ob die Software gut- oder bösartig ist. Ist sie verdächtig, wird im Bruchteil einer Sekunde der Computer, auf dem die Software ausgeführt werden sollte, alarmiert und daran gehindert, sie zu starten. Nach genauerer Prüfung der Datei und der Bestätigung, dass es sich um Malware handelt, werden dann augenblicklich alle anderen in der Cloud anwesenden Computer alarmiert und können sich gegen die Entdeckung schützen. Der Großteil der Arbeit wird also auf Immunets Servern erledigt. Der Client dient in erster Linie der Datensammlung, weshalb er nur rund fünf Megabyte an Festplattenspeicher belegt“, so Immunet-Chef Oliver Friedrichs.

Immunet stellt dabei vor allem die Geschwindigkeit und die soziale Komponente des Systems heraus.

“Es gibt heute bereits so viele Gefahren im Internet, dass Virenanalysten nicht alle potenziellen Gefahren berücksichtigen können. Deshalb nutzen wir die Community, um die Nadeln im Heuhaufen zu finden”, so der frühere Symantec-Mitarbeiter.

Erwarten uns Einschränkungen im Privatfernsehen?

HDTV wird auf kurz oder lang als neuer Fernsehstandard etabliert. Diese an sich erst einmal schöne Nachricht hat aber auch Ihre Schattenseiten. Si befürchtet der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) im Zuge der HDTV-Einführung Einschränkungen beim frei empfangbaren Privatfernsehen.

„Es zeichnet sich ab, dass die werbefinanzierten Sender zunehmend auf verschlüsselte kostenpflichtige Angebote setzen“, so vzbv-Medienexperte Michael Bobrowski im Vorfeld der Internationen Funkausstellung (IFA).

So beabsichtigen die werbefinanzierten Sender der Gruppen Pro7/Sat 1 und RTL nach eigenen Aussagen, ihr HD-Programmangebot ab Herbst über eine neue Satelliten-Plattform „HD plus“ ausschließlich verschlüsselt zu verbreiten. Für den Empfang dieser TV-Programme in HD-Format werden spezielle „HD plus Receiver“ notwendig. Mit den in den Haushalten bereits vorhandenen älteren HD-tauglichen Receivern wird das Programmangebot gar nicht oder – infolge Nachrüstung -nur eingeschränkt nutzbar sein.

Es zeichnen sich laut vzbv folgende Nutzungseinbußen ab:

  • Bei der Nachrüstung von bereits vorhandenen Receivern lassen sich „HD-plus“ Sendungen nicht aufzeichnen.
  • Generell wird man nicht gleichzeitig ein Programm schauen und ein zweites aufnehmen können.
  • Die Sender können die Aufzeichnung einzelner Programme per Datenbefehl ausschließen.
  • Die Sender können die Nutzungsdauer für die aufgezeichneten Programme zeitlich befristeten oder die Nutzung auf ein einziges Abspielgerät beschränken.
  • Die Sender können per Datenbefehl ein schnelles „Vorspulen“ von Werbeblöcken verhindern.

Der Verbraucherzentrale Bundesverband appelliert an die Sender und Plattformbetreiber, derart kundenunfreundliche Optionen auszuschließen und zudem ein klares Bekenntnis zum frei empfangbaren Fernsehen abzugeben. Die Verbraucher ihrerseits sollten sich gut überlegen, ob der Qualitätsvorteil hochaufgelöster TV- Programme privater Fernsehanbieter im HD-Format die zusätzlichen Kosten und möglichen Einschränkungen bei deren Nutzung aufwiegt.

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Neue Versionen voraus

Sonntag, 23. August 2009

Während das Erscheinen von Windows 7 relativ intensiv diskutiert wird, geht auch der Angstgegner von Microsoft, Apple, in den Endspurt um das neue Betriebssystem „Snow Leopard“. Zumindest mit dem Erscheinungsdatum, aber wohl auch mit den Update-Preisen hat man hier Microsoft definitiv die Nase voraus: Mac OS X 10.6 wird bereits am 28. August erscheinen und kann bei einigen Anbietern für unter 30 Euro vorbestellt werden.

Auch Adobe steht in den Startlöchern, allerdings nur mit einem recht kleinen Update: Für Photoshop CS4 werden in den nächsten Tagen die neuen Versionen von „Camera Raw 5.5“ und des „Digital Negative Converter 5.5“ erscheinen.

Wo wir gerade in die Zukunft blicken: Einige Analysten glauben ja, das Apple seine Set-Top-Box „Apple TV“ noch weiter ausbauen und mit einer Videorekorder-Funktion versehen wird. Sie rechnen bis zum Jahr 2011 dann sogar mit Apple-Fernsehgeräten. Interessant wäre es ja, wenn wir dann über iTunes auch Fernsehsendungen abonnieren könnten. Lassen wir uns also überraschen.

3D-Sound aus einem Gerät

Die Schweizer Firma sonic emotion will auf der IFA (4. - 9. September 2009) in Berlin ein Home Entertainment-System vorstellen, das ein einzigartiges 3D-Klangbild erzeugen soll – ganz ohne zusätzliche Boxen oder eine komplizierte Ausrichtig des Gerätes.

Durch sonic emotions Technologie soll es möglich sein, den Klang in einem Raum so darzustellen, dass mit nur einem Lautsprecher die Illusion einer völlig natürlichen Umgebung entsteht. Mit einem speziellen Chipsatz will das Unternehmen so den Sound von Geräten wie TVs, iPod-Docking-Stationen, Heimkino-Anlagen und anderen Audiogeräten dramatisch verbessern.

Das Unternehmen hat sich bislang mit Beschallungstechnik für Aulen, Theater- und Konzertsäle einen Namen gemacht und möchte nun auch in den Consumer-Markt einsteigen.

“Durch die 3D-Audio-Technologie von sonic emotion ist es möglich, den Klang in einem Raum so darzustellen, dass die Illusion einer völlig natürlichen Umgebung entsteht und zwar mit nur einem Ausgabegerät. Der entscheidende Vorteil dieser Technologie im Vergleich mit herkömmlichen 5.1 Surround-Sound-Systemen ist, dass Hörer unabhängig von ihrer Position im beschallten Raum in den Genuss eines ungetrübten 3D-Hörerlebnisses kommen”, sagt Matthias Rosenthal, CTO von sonic emotion.

FRITZ! Clips

In kurzen Videos gibt AVM ab sofort Tipps zur Fritzbox und ihren vielfältigen Funktionen. Auch das Zusammenspiel der Fritzbox mit anderen AVM-Produkten wird in den kurzen Videos anhand von Beispielen erläutert. Die FRITZ! Clips umfassen die Themenbereiche Internet und Sicherheit, WLAN, USB-Speicher und Telefonie.

In derzeit 20 Videos werden Funktionen und Konfiguration der Fritzbox Schritt für Schritt beschrieben. Zur Auswahl stehen die Themenbereiche Internet und Sicherheit, Telefonie, WLAN und USB-Anschluss. Im Bereich Internet und Sicherheit wird beispielsweise erläutert, wie sich die Fritzbox mit einem Firmware-Update aktualisieren lässt oder welche Konfiguration die Firewall der Box benötigt.

Die FRITZ! Clips sind erreichbar unter www.avm.de/fritzclips. Zusätzlich stehen die Videos auf dem Internet-Videoportal YouTube unter www.youtube.com/user/avmberlin bereit. Zum Anschauen ist ein aktueller Browser mit Flash Player 8 oder höher bei einer Bildschirmauflösung von mindestens 1024 x 768 erforderlich.

Viel Druck für wenig Geld

Canon stellt zwei neue Pixma-Multifunktionssysteme als kostengünstige Einstiegskandidaten für hochwertigen Tintenstrahldruck vor: Der Pixma MP270 als Nachfolger des MP260 und das neue Modell Pixma MP490 als Variante mit Farbdisplay und Speicherkartenslots können nicht nur drucken, sondern auch kopieren und scannen. Ab September 2009 gibt es sie zum Preis von 89 Euro (Pixma MP270) beziehungsweise 99 Euro (Pixma MP490) im Fachhandel.

Canons Drucktechnologie sorgt bei den neuen Einstiegsmodellen mit bis zu zwei Picoliter feinen Tintentröpfchen und einer Auflösung von bis zu 4.800 dpi für hochwertige Fotoprints. Die zwei Druckköpfe mit Tinte enthalten pigmentiertes Schwarz beziehungsweise farbstoffbasiertes Cyan, Magenta und Gelb.

Der MP270 und der MP490 sind wenige Sekunden nach dem Einschalten eingabebereit. Praktisch ist das selbsttätig öffnende Papierausgabefach, es sorgt für eine reibungslose Druckabwicklung. Angenehm auch der Auto-Scan-Modus: Automatisch werden Format und Typ des auf dem Vorlagenglas platzierten Dokuments erkannt und die Einstellungen darauf optimiert.

Mitgeliefert wird die Fotodruck-Software „Easy-PhotoPrint EX“ sowie „Auto Photo Fix II“, eine Bildoptimierungssoftware, die neben Farbe, Kontrast und Helligkeit auch rote Augen beim Druckvorgang retuschieren können soll.

Der Pixma MP270 hat einen PictBridge-Anschluss für den Fotodirektdruck von kompatiblen Digitalkameras und -camcordern, die Scanauflösung beträgt bis zu 1.200 dpi. Für einen 10 x 15 cm Fotoprint benötigt der MP270 zirka 45 Sekunden.

Druckgeschwindigkeit, Leistungs- und Komfortdetails des Pixma MP490 entsprechen den Leistungsmerkmalen des Pixma MP270. Dazu gibt es jedoch noch ein aufklappbares 4,5 cm (1,8 Zoll) großes TFT-Farbdisplay. Statt PrictBridge verfügt der MP490 über Speicherkartenslots. Sie ermöglichen den Direktdruck von kompatiblen Speicherkarten.

IPv6 kommt

Mit dem anstehenden Wechsel von Windows XP oder Vista auf Windows 7 bietet sich in Windows-Umgebungen die Möglichkeit, IPv6 mit minimalem Aufwand einzuführen. Eine zu späte und hektische IPv6-Einführung kann zu erheblichen Komplikationen und Mehrkosten führen, schreibt das IT-Profimagazin iX in Ausgabe 9/09.

TCP/IP Version 4 (IPv4) ist das meistverwendete Kommunikationsprotokoll für Datenaustausch in Firmennetzen und im Internet. Bereits vor zehn Jahren begann man mit der Einführung von TCP/IP Version 6 (IPv6). Technisch gesehen steht der Umstellung von Netzen auf das neue Internetprotokoll nichts mehr im Weg, da es weithin Unterstützung der Betriebssysteme und Geräte findet. IPv6 bietet nicht nur genug Adressen, um Drittkühlschrank und Badezimmerfernseher zu vernetzen. Für Administratoren ist jetzt die Zeit zum Handeln gekommen, meint iX-Redakteur Bert Ungerer.

“Unternehmen, die Windows Vista, Windows 7 oder ein halbwegs aktuelles Unix-Derivat einsetzen, sollten sich dringend mit IPv6 beschäftigen, selbst wenn sie bis auf Weiteres eine reine IPv4-Umgebung betreiben wollen.”

Wer jetzt seine Hard- und Softwarelieferanten nach IPv6-Unterstützung befragt, kann sich frühzeitig Gedanken darüber machen, wie man mit einzelnen, nicht IPv6-tauglichen Komponenten in der eigenen Umgebung geht.

Microsoft Exchange 2010 Release Candidate

Seit wenigen Tagen lässt sich der Release Candidate (RC) von Microsoft Exchange 2010 herunterladen. Er enthält bereits alle Funktionen der finalen Version, wird aber noch abschließend getestet. Anwender können mit dem RC, der ausschließlich in englischer Sprache verfügbar ist, ihre IT-Umgebungen auf die neue Generation der Mail-Server-Lösung vorbereiten. Die finale Version von Microsoft Exchange 2010 wird noch in diesem Jahr erhältlich sein.

Microsoft Exchange 2010 bietet neue Funktionen für den Mail-Verkehr. Dazu zählen “Mail-Tipps” vor dem Versenden einer Mail an zu große Verteiler, eine „Voice Mail“-Vorschau, das Ignorieren unerwünschter E-Mail-Unterhaltungen sowie die Zusammenfassung verwandter Mails.

Flexible Installations- und Verwaltungsfunktionen sollen die Kosten für Unternehmen reduzieren. Zudem soll das E-Mail-Archiv den Schutz von Informationen und die Einhaltung von Richtlinien gewährleisten. Exchange 2010 wurde von Grund auf neu entwickelt, um sowohl als Inhouse-Lösung als auch als externer Online-Service implementiert werden zu können.

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Duden für das iPhone

Donnerstag, 13. August 2009

Mit der neuen, 25. Auflage steht das Standardwerk der deutschen Rechtschreibung nun auch iPhone-Besitzern zur Verfügung. Der Duden für iPhone und iPod touch enthält den kompletten Inhalt des Standardwerks “Duden - Die deutsche Rechtschreibung”.

Mobil nachschlagen lassen sich rund 135.000 Stichwörter mit über 500.000 Beispielen, Bedeutungserklärungen und Angaben zu Worttrennung, Aussprache, Grammatik, Stilebenen und Etymologie - inklusive der 5 000 Wörter, die es neu in den Duden geschafft haben, angefangen von “Abwrackprämie”, “fremdschämen”, “Hybridauto” und “twittern” bis hin zu “Zwergplanet”.

Auch die bewährten Dudenempfehlungen finden sich im Duden für iPhone: Eine gelbe Markierung zeigt an, welche der zulässigen Schreibweisen die Dudenredaktion empfiehlt.

Der Duden für iPhone und iPod touch bietet außerdem akustische Aussprachehilfe zu mehreren Tausend schwierigen Wörtern wie El Kaida, B2B-Geschäft, Barrique oder Grande Dame. Ein Antippen mit dem Finger genügt und das ausgewählte Wort wird von einem professionellen Sprecher der ARD vorgelesen.

Der Duden wird unterstützt von iPhones mit der Firmware 2.0, von den iPhones 3G und 3G S sowie vom iPod touch mit Firmware 2.0 bis 3.0.

Die Software ist vom Dudenverlag in Zusammenarbeit mit der Paragon Software Group entwickelt worden. Erhältlich ist das Programm zum Preis von 19,99 Euro im iTunes Online Store unter http://itunes.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewSoftware?id=324566194&mt=8.

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Windows-7 – drei Monate vor dem Verkaufsstart und weitere Neuigkeiten

Sonntag, 09. August 2009

Windows 7 erreicht erwartungsgemäß schon vor der Markteinführung eine hohe Popularität – leider nicht nur bei ehrlichen Käufern, sondern auch bei Systemknackern. So soll, Berichten zufolge, Windows 7 nur eine Woche, nachdem das Produkt in einer veröffentlichungsfertigen Version vorlag, geknackt worden sein. Es heißt, dass in chinesischen Foren gemeldet wurde, dass man die Echtheitsprüfung mit einem gestohlenen Schlüssel umgehen konnte und so das Betriebssystem ohne Online-Verbindung zu Microsoft aktiviert werden könne.

So scheint auch die Online-Aktivierung “Windows Activation Technologies” im Kampf gegen Software-Piraterie nur begrenzt wirkungsvoll zu sein. Der schwächste Faktor ist eben auch hier wieder der Mensch und wenn Cracker, wie gemeldet, an eine Image-Datei einer Lenovo-OEM-DVD gelagen, mit der Installationen ohne die normalerweise erforderliche Online-Validierung freigeschaltet werden können, hilft auch das beste Kontrollsystem nicht viel.

Grundsätzlich kann nicht deutlich genug vor den Gefahren eines illegalen Produkt-Downloads gewarnt werden. Wer, so er mit genügend krimineller Energie versehen ist, Downloads aus dubiosen Quellen nutzt, setzt sich einer nicht unerheblichen Malware-Gefahr aus. Warten Sie also lieber auf die offizielle Fassung von Windows 7 – wann immer es nun erscheinen wird.

Verhindert ein Bug den Verkaufsstart von Windows 7?

Der Start von Windows 7 steht unter keinem guten Stern – erst melden chinesische Cybergangster, bereits die Online-Aktivierung des Betriebssystems geknackt zu haben, dann erreicht uns die Meldung, dass sich im Dateisystem von Windows 7 ein so großer Fehler befindet soll, dass sich der Verkaufsstart des Betriebssystems möglicherweise verzögert.

Das Magazin InfoWorld beschreibt in einem Artikel einen Fehler, der dazu führen soll, dass ein Speicherleck entsteht, wenn das Dienstprogramm chkdsk.exe eine andere Festplatte als die, auf der Windows installiert ist, auf Fehler scannt. Dieses Speicherleck soll dann zum Absturz des Rechners führen.

Was für den Normalanwender nur teilweise von Belang ist, kann für Systemadministratoren zu einer heftigen Stolperfalle werden. Dummerweise soll sich dieser Fehler auch auf der eigentlich fertiggestellten RTM-Version (Release to Manufacturing) von Windows 7 befinden.

Update für Mac-Office-Update

Wer als Mac-Nutzer Office 2008 einsetzt, bekam mit dem kürzlich erschienenen Update auf das Service Pack 2 einen ziemlich unangenehmen Nebeneffekt mitgeliefert: einige Open-XML-Dateien, die von Windows-Versionen des Office-Paketes erstellt wurden, können nicht mehr geöffnet werden.

Mit einem Update des Updates will Microsoft diesen Fehler nun beheben. Die neue Version 12.2.1 von Office 2008 soll – zunächst nur für die englische und die japanische Version – das Problem beseitigen. Eine Lösung für weitere Sprachen soll folgen – als Zeitrahmen wird Microsoft-typisch „bald“ genannt.

Tastatur erkennt Druckstufen

Ab und an gibt es doch noch Weiterentwicklungen an anscheinend längst ausgereizten Technologien. So wird Microsoft im Oktober auf einer Technologie-Konferenz eine Tastatur vorstellen, die 256 unterschiedliche Druckstufen unterscheiden können soll.

Diese unterschiedlichen Druckstufen könnten dann etwa als unterschiedliche Befehle erkannt werden und es erlauben, beispielweise die Groß- und Kleinschreibung ohne Umschalttaste zu steuern. Wenn Sie dann mal so richtig sauer sind und in die Tasten hauen, um sich zu beschweren, kann man das dann auch gleich am so entstehende „Gebrüll“ erkennen. Oder es werden, je nach Heftigkeit des Tastendrucks einzelne Buchstaben oder ganze Wörter gelöscht. Aber vielleicht gibt es ja auch noch ein paar sinnvollere Anwendungen für die Technik, die von Teilnehmern am „Student Innovation-Contest“ der „User-Interface-Software-and-Technology“-Konferenz (UIST) entwickelt wurde. Ein gutes Einsatzgebiet könnten beispielsweise Spiele oder 3D-Umgebungen sein.

OpenOffice.org sieht ganz anders aus

Es muss nicht immer Microsoft sein – auch das populäre Office-Paket OpenOffice.org wird immer weiter entwickelt. Aktuell können im Internet erste Entwürfe der zukünftigen Benutzeroberfläche des Präsentationsprogrammes Impress, dem Pendant zu PowerPoint, besichtigt werden.

Die neue Oberfläche soll den Beschwerden von Anwendern Rechnung tragen, die sich durch übervolle Leisten und umständliche Menüs kämpfen müssen. Wie auch schon bei MS Office ist also hier eine sehr grundlegende Überarbeitung der Oberfläche zu erwarten, die es Anwendern dann hoffentlich ermöglicht, einfacher und schneller mit dem Office-Paket zu arbeiten.

Über den Download einer Java-Datei können interessierte Anwender den Prototypen der neuen Oberfläche selbst ausprobieren.

Mac: Letztes Update vor „Snow Leopard“

Seit dem letzten Donnerstag ist es erhältlich, das Mac OS X 10.5.8 und voraussichtlich letzte große Update von Mac OS X, bevor mit „Snow Leopard“ die nächste Version des Betriebssystems erscheinen wird.

Der Download ist allerdings nicht von Pappe und sollte mit einer schnellen Leitung durchgeführt werden. Immerhin wartet eine Datenmenge von 759 MB (in der Combo-Variante) auf den Anwender. In der „normalen“ Update-Fassung über die Softwareaktualisierung sind es dann immer noch rund 274 MB, die auf den Mac geschaufelt werden wollen.

Laut Apple werden mit diesem Update 18 Sicherheitslücken geschlossen und einige Verbesserungen geliefert.

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iPod in Übergröße und weitere Ausblicke

Sonntag, 02. August 2009

Die Gerüchte über ein Apple-Netbook verdichten sich mal wieder – wobei die Auguren sich noch deutlich uneinig darüber sind, ob es nun ein „echtes“ Netbook wird oder vielleicht eine Art iPod in Übergröße. Fest steht wohl nur, dass Apple Touchscreen-Bildschirme in 10 Zoll geordert haben soll und intensive Gespräche mit der Musikindustrie führt. Daraus wird in der Gerüchteküche messerscharf gefolgert, dass uns eine Art Multimedia-Gerät ins Haus steht, das auch dazu geeignet sein könnte, die immer beliebter werdenden eBooks zu lesen. Möglicherweise werden wir schon ab September mehr wissen.

Uns normale Laptop-Nutzer treibt – ob Touchscreen oder nicht – in jedem Fall ein Problem um: der immer viel zu knappe Speicherplatz. Wer hier richtig groß nachrüsten möchte, mag sich einmal bei Western Digital umsehen. Das Unternehmen hat angekündigt, die erste 1 Terabyte-Festplatte für mobile Rechner anzubieten.

Die Platte soll SATA bis drei Gigabit pro Sekunde unterstützen und wartet mit einer Bauhöhe von 12,5 Millimetern auf. Das „Scorpio Blue“ getaufte Laufwerk bewegt sich mit 5200 Umdrehungen pro Minute und soll dank einer „WhisperDrive“ genannten Technologie besonders leise sein.

Die Festplatte mit 1TB soll dabei rund 200 Euro kosten, das Schwestermodell mit „nur“ 750 Gigabyte soll auf einen Preis von 140 Euro kommen.

Zum Anfassen: All-in-One-PC mit 23-Zoll-Touchscreen

Einen weiteren Rechner mit einem Touchscreen wird es mit ziemlicher Sicherheit geben: Acer will den Aspire Z5600 auf der Internationalen Funkausstellung (IFA) 2009 vorstellen. Bei dem Gerät handelt es sich um einen so genannten All-in-On-PC, der, soviel ist schon bekannt, mit Windows 7 arbeiten soll.

Noch nicht bekannt ist der Prozessor, der hinter dem 23-Zoll-Touchscreen seinen Dienst verrichten wird. Das anscheinend auf Multimediaanwendungen ausgelegte Gerät bietet vier USB 2.0-Schnittstellen, Ethernet und HDMI.

Der Aspire Z5600 dürfte wohl nicht vor dem 22. Oktober, dem Tag, an dem windows 7 erscheint, im Handel erscheinen.

Schluss mit dem Kabelsalat

Anschlussmöglichkeiten an alle möglichen Normen sind das Salz in der Suppe des PC-Nutzers. Allerdings führt die Anschlussvielfalt auch – vor allem bei Laptop-Nutzern – dazu, dass wir jede menge Strippen mit uns herumtragen oder in lustigen Knoten auf dem Schreibtisch unterbringen dürfen.

Gegen die Knotenbildung der oft viel zu langen Strippen und die umständliche Kabelsammlung in der Laptoptasche hat sich nun der Zubehörhersteller Dicota eine interessante Lösung überlegt. Das Kabel „Connect Pro“ ist nicht nur clevererweise selbstaufrollend, sondern ist darüber hinaus auch noch ein 3-in-1-Verbindungskabel.

Das „Connect Pro“ vereint einen Ethernet-, USB- und Telefonanschluss – das Universalkabel verfügt über die notwendigen Adapter, um sowohl Telefone, Fast Ethernet/ISDN als auch Peripheriegeräte mit Mini-USB-Port zu verbinden. Das Kabel, das 1,5 Meter lang ist, besitzt eine Selbstaufrollfunktion, um unnötigen Kabelsalat zu vermeiden.

Das „Connect Pro“ wurde an beiden Enden mit drei alternativen Adaptersteckern versehen: RJ45- (Ethernet), RJ11- (Telefon) und USB 2.0-Stecker wurden in ein Steckergehäuse integriert. Ein Klick und der USB 2.0/Mini 5P-Adapter wird zum Netzwerkstecker; ein Schiebemechanismus sorgt für Telefonanschluss.

Das Connect Pro Kabel soll für rund 9,90 Euro im Handel zu haben sein.

Breitbandlücken schließen

Die besten Rechner und schönsten Verbindungskabel nutzen vielen Anwendern immer noch recht wenig, denn sie kommen nur mit äußerst mäßiger Geschwindigkeit (wenn überhaupt) ins Internet. Diese Anwender leben in gern als „Breitbandlücken“ bezeichneten ländlichen Regionen.

Die Mobilfunkkonzerne Vodafone und Ericsson haben nun in Oberwiesenthal in Sachsen ein neues Testprojekt gestartet, um dort die Nutzung mobilen Breitband-Internets im Rahmen der sogenannten “Digitalen Dividende” zu ermöglichen.

Mit „Digitale Dividende“ wird die Verwendung der durch die Umstellung von einem analogen auf ein digitales TV-Signal freigewordenen Frequenzen für die Bereitstellung von mobilen Breitband-Webzugängen bezeichnet. Bei dem bis Mitte 2010 laufenden Feldversuch werden rund 50 Testhaushalte und Unternehmen in der betreffenden Region mit mobilen Breitband-Routern ausgestattet.

Laut Vodafone haben geschätzte sechs bis acht Prozent der Haushalte in Deutschland immer noch keine Möglichkeit, per Breitbandanschluss ins Netz einzusteigen.

Vodafone nutzt diese Testprojekte, um den UMTS-Nachfolgestandard LTE (Long Term Evolution) zu testen. Dieser neue Standard soll dann im September in Nordrhein-Westfalen erstmalig eingesetzt werden.

Fraglich ist bisher noch, ob die „Digitale Dividende“ genügend Potenzial hat, um auch größere Nutzergruppen versorgen zu können. Neben der Flächenabdeckung muss natürlich auch eine Mindestbandbreite für die Nutzer erzielt werden können.

Wo es mit Firefox 4 hingeht

Firefox 3.5 ist gerade erschienen, im Web spekuliert man über die Entwicklung von Firefox 3.7, da stoßen die Mozilla-Entwickler bereits die Diskussion über Firefox 4 an.

Erste Bildschirmfotos aus den Entwicklungslabors bieten dabei reichlich Gesprächsstoff. So gibt es Überlegungen, die Tab-Leiste nach ganz oben zu ziehen und damit die Titelzeile entfallen zu lassen, um den Webseiten mehr Raum zu bieten. Auch die Lesezeichen-Leiste steht zur Diskussion – sie könnte möglicherweise durch ein Widget ersetzt werden und würde dann nur noch auf Wunsch zugeschaltet.

Wenn die EU Ihre Rechnungen liest

Wie das Nachrichtenportal heise.de meldet, geistert gerade relativ unbeobachtet ein Vorschlag durch die EU, nachdem die EU-Kommission vorsieht, dass länderübergreifend Online-Rechnungen kontrolliert (sprich: gelesen) werden können.

In der geplanten Direktive wird den “zuständigen Behörden” erlaubt, auf die Online-Rechnungen von Bürgern und Firmen in anderen EU-Staaten zuzugreifen.

Das sind für uns als Anwender spannende Zukunftsaussichten, denn wenn man einmal überlegt, wie denn die jeweiligen Länder die Online-Rechnungen von Bürgern aus anderen Staaten einsehen können, landet man schnell beim Stichwort Online-Durchsuchung. Und es ist nicht wirklich anzunehmen, dass es in einem solchen Fall bei der Sichtung der Online-Rechnungen bleiben würde.

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Safari 4 ist da

Mittwoch, 10. Juni 2009

Apple hat gestern auf der Entwicklerkonferenz WWDC seinen Browser Safari 4 vorgestellt, der der derzeit schnellste Internetbrowser der Welt sein soll. Der im Februar diesen Jahres als Beta-Version vorgestellte Browser für Mac und Windows PCs verwendet die so genannte „Nitro JavaScript Engine“, die laut Apple JavaScript fast acht Mal schneller ausführt als der IE 8 und mehr als vier Mal so schnell wie Firefox 3. Safari soll HTML-Seiten mehr als drei Mal so schnell laden wie IE 8 und drei Mal schneller als Firefox 3.*

Safari 4 erweitert das Surfen im Internet zudem durch Komfortfunktionen wie ‘Top Sites’, ‘Full History Search’ und ‘Cover Flow’.

Safari 4 umfasst die Unterstützung für HTML 5, für Offline-Technologien und für verbesserte CSS-Effekte. Safari 4 ist der erste Browser, der den ‘Acid3 Test’ des „Web Standards Project“ bestanden hat. Dieser Test ermittelt, wie gut ein Browser mit CSS-, JavaScript-, XML- und SVG-Standards umgehen kann, die speziell für dynamische Internet-Anwendungen konzipiert sind.

Safari 4 verfügt über ‘Top Sites’ für eine grafische Vorschau der oft besuchten und bevorzugten Seiten, ‘Full History Search’ für die Suche in Überschriften, Internetadressen und kompletten Texten zuletzt besuchter Internetseiten, sowie ‘Cover Flow’, um auf einfache Art und Weise durch den Verlauf und Bookmarks zu blättern.

Weitere innovative Funktionen sind beispielsweise ‘Smart Address Fields’ für die automatische Vervollständigung von Internetadressen aus einer einfach zu lesenden Liste von Vorschlägen, ‘Search Fields’, um Suchen anhand von Empfehlungen durch „Google Suggest“ oder einer Liste kürzlich vorgenommener Suchen zu verfeinern und ‘Full Page Zoom’, für einen genaueren Blick auf jede Internetseite, ohne die Qualität von Layout und Text zu beeinflussen.

Safari 4 ist als kostenloser Download für Mac OS X und Windows unter www.apple.com/safari verfügbar. Safari 4 für Mac OS X setzt Mac OS X Leopard 10.5.7 oder Mac OS X Tiger 10.4.11 und das Security Update 2009-002, sowie mindestens 256 MB Arbeitsspeicher voraus und ist auf jedem Mac mit Intel- oder PowerPC G5, G4 und G3-Prozessor mit eingebautem FireWire lauffähig. Safari 4 für Windows setzt Windows XP SP2 oder Windows Vista, mindestens 256 MB Arbeitsspeicher und ein System mit mindestens 500 MHz Intel Pentium Prozessor voraus.

* Die Geschwindigkeit ist abhängig von der jeweiligen Systemkonfiguration, der Netzwerkverbindung und anderen Faktoren. Der Test wurde auf einem iMac 2,8 GHz Intel Core 2 Duo mit Windows Vista und 2 GB RAM durchgeführt. JavaScript-Benchmarks basieren auf dem SunSpider-JavaScript-Geschwindigkeitstest. Die Angaben für HTML-Webseiten basieren auf iBench-Version 5.0 von VeriTest unter Verwendung von Standardeinstellungen.

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Endlich auch in Deutschland

Donnerstag, 19. März 2009

ModBook
ModBook

Erinnern Sie sich noch? Im letzten Sommer habe ich mir das geniale ModBook aus den USA besorgt und nutze seitdem mit wachsender Begeisterung diesen Tablett-Rechner zur Bildbearbeitung (http://www.kieslichdaily.de/auf-dem-apple-zeichnen/).

Seit dem Sommer hat sich einiges getan: Axiotron hat die Ausstattung der Geräte verbessert und sogar schon ein

ModBook Pro
ModBook Pro

ModBook auf Basis des neuen MacBook Pro angekündigt – das ModBook Pro, das in diesem Sommer erscheinen soll.

Viel spannender ist aber, dass es nun endlich einen deutschen Vertrieb für das tolle Gerät gibt. Damit kann nun endlich auch der deutsche Kunde Geräte mit vollem Service und einem Ansprechpartner im Inland kaufen.

ModBook

ModBook

Das ModBook von Axiotron ist nach wie vor der einzige Macintosh-basierte Tablet PC. Ab Ende März gibt es die geniale Kombination aus Apple-Rechner und Graphiktablett in allen 15 Standorten des mStore und natürlich auch via Internet bei M&M:Trading!.

Das ModBook basiert auf einem modifizierten MacBook, nutzt das Betriebssystem Mac OS X, lässt sich per Stift direkt auf dem Bildschirm steuern und beinhaltet eine deutsche Handschriftenerkennung. Der deutsche Händler baut dazu existierende MacBooks mit einem speziellen Umrüstkit von Axiotron um. Entsprechend können Sie als Kunde nicht nur ein fertiges ModBook erwerben, sondern auch Ihr existierendes MacBook umrüsten lassen. Die Umrüstung eines vorhandenen MacBooks kostet rund 1.298 Euro.

Wie ein solcher Umbau vor sich geht, können Sie in diesem Video von OWC sehen:

ModBook

ModBook

Als Basis des ModBook dient ein MacBook mit einem NVIDIA-GeForce-9400-M-Grafikprozessor, dessen direkt auf die Gehäuseoberseite eingelassener berührungsempfindlicher 13-Zoll Monitor mit der Wacom Penabled-Technolgie ausgestattet ist. Im Gegensatz zu den Geräten der ersten Generation lässt sich das Display nun sowohl im klassischen Horizontal- als auch im Portraitmodus verwenden. Das ModBook wiegt nur 2,4 kg und verfügt über ein kratzfestes Gehäuse.

Das schöne an der Bauweise des ModBook: Das Gerät ist nicht nur ausnehmend stabil, sondern es bleiben auch alle Anschlüsse unverändert erhalten. Selbst die iSight-Kamera ist nach wie vor in den Rahmen integriert.

Auf die Geräte gibt es ein Jahr Garantie, die sich mit optionaler Garantieverlängerung auf drei Jahre ausweiten lässt. Alle Fragen zu Garantie- und Reparaturleistungen werden direkt von M&M:Trading geklärt.

Das in Deutschland erhältliche ModBook kostet rund 2.246 Euro und bietet die folgende Ausstattung:

  • 2.0GHz Intel Core 2 Duo
  • 2GB 667MHz DDR2 SDRAM (2x 1GB)
  • NVIDIA GeForce 9400M Grafik
  • 120GB Serial ATA @ 5400 rpm
  • SuperDrive 8x (DVD+R DL/DVD+RW/CD-RW)
  • inkl. Mac OS X Leopard und dem neuen iLife ‘09, Autodesk Sketchbook Express 2009

Ich kann Ihnen nur empfehlen, einmal einen solchen Tablett-Mac auszuprobieren. Die Bildbearbeitung gelingt wesentlich intuitiver und präziser und so ein Gerät macht einfach Spaß.

Für alle Bilder: Photo courtesy of Axiotron Corp. and www.axiotron.com

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Apple stellt neuen Mac Pro vor

Donnerstag, 05. März 2009

Apple hat den neuen Mac Pro mit Intel “Nehalem” Xeon-Prozessoren und einer Systemarchitektur der nächsten Generation vorgestellt, der bis zu doppelt so schnell ist wie das Vorgängermodell.* Der neue Mac Pro ist ab 2.299 Euro inkl. MwSt. erhältlich und verfügt über die neueste Grafiktechnologie und ein aktualisiertes Inneres, das Erweiterungen einfacher denn je machen soll.

Der neue Mac Pro verfügt über Intel Xeon-Prozessoren, die Geschwindigkeiten von bis zu 2,93 GHz erzielen. Jeder Prozessor hat einen integrierten Speichercontroller mit drei Kanälen mit 1066 MHz DDR3 ECC Speicher, der die bis zu 2,4-fache Speicherbandbreite liefert und die Speicherlatenzzeit um bis zu 40 Prozent verkürzt.** Jeder Mac Pro ist serienmäßig mit einer NVIDIA GeForce GT 120 mit 512 MB GDDR3 Arbeitsspeicher ausgestattet, einer Grafikkarte, die gegenüber dem Vorgängersystem die beinahe dreifache Geschwindigkeit liefert.*** Für mehr Performance ist optional eine ATI Radeon HD 4870 erhältlich. Durch die Ausstattung mit sowohl einem Mini DisplayPort als auch einem DVI-Port ermöglicht der neue Mac Pro standardmäßig die Unterstützung des 24-Zoll Apple LED Cinema Displays, des 30-Zoll Apple Cinema HD Displays oder anderen auf DVI basierenden Displays.

Für Erweiterungen ermöglicht ein neu gestaltetes Inneres den einfachen Zugang zu allen Komponenten im Mac Pro. Der Mac Pro verfügt über vier interne Festplattenplätze für die kabelfreie Installation von bis zu 4 TB internem Speicherplatz, bei der Verwendung von 1 TB 7200 rpm Serial ATA Laufwerken. Die optionale kabellose Mac Pro RAID Karte liefert Geschwindigkeiten von bis zu 550 MB/s. **** Sie ermöglicht die Einstellung der vier internen Festplattenschächte auf die RAID-Konfigurationen 0, 1, 5, oder 0+1 wodurch höhere Festplattengeschwindigkeiten und eine redundante Datensicherung erreicht wird.

Apples Verpflichtung zum Umweltschutz setzt sich auch beim neuen Mac Pro fort, der die Energy Star 4.0-Richtlinien übertrifft und bereits die strengeren Energy Star 5.0-Auflagen erfüllt, die im Laufe des Jahres eingeführt werden. Das Gehäuse des Mac Pro besteht aus recyclebarem Aluminium. Der Mac Pro verwendet ausschließlich PVC-freie interne Kabel und Teile und enthält keine bromhaltigen Flammschutzmittel. Der neue Mac Pro erhält den EPEAT Gold Status.*****

Der neue MacPro wird ab nächster Woche ausgeliefert und über den Apple Store (www.applestore.de), die Apple Retail Stores und den Apple Fachhandel erhältlich sein.

* Die Tests wurden von Apple im Februar 2009 mit einem Vorserienmodell des Mac Pro 2,93 GHz 8-Core und einem Mac Pro 3,2 GHz 8-Core der Vorgängergeneration durchgeführt. Resultate basieren auf geschätzten SPECfp_rate_base2006 Ergebnissen. SPEC ist ein eingetragenes Warenzeichen der Standard Performance Evaluation Corporation (SPEC); weitere Informationen unter www.spec.org.

** Die Tests wurden von Apple im Februar 2009 mit einem Vorserienmodell des Mac Pro 2,93 GHz 8-Core mit 6 GB RAM und einem handelsüblichen Mac Pro 3,2 GHz 8-Core mit 8 GB RAM der Vorgängergeneration durchgeführt. Resultate basieren auf dem STREAM v. 5.8 Benchmark (www.cs.virginia.edu/stream/ref.html) mit OMP Unterstützung für Multi-Prozessor-kompilierte Aufbauten. Die Daten zur Speicherlatenzzeiten wurden von Intel geliefert.

*** Die Tests wurden von Apple im Februar 2009 mit einem Vorserienmodell des Mac Pro 2,93 GHz 8-Core mit 6 GB RAM und einer NVIDIA GeForce GT 120 sowie einem handelsüblichen Mac Pro 3,2 GHz 8-Core mit 8 GB RAM und einer ATI Radeon HD 2600 XT der Vorgängergeneration durchgeführt. Resultate basieren auf Call of Duty 4 v1.7.1, Timedemoambush, Timedemobog, Timedemopipeline, maximum graphics quality, 4x antialiasing, bei 1680 x 1050.

**** Die Tests wurden von Apple im Februar 2009 mit einem Vorserienmodell des Mac Pro 2,93 GHz 8-Core ausgestattet mit einer Mac Pro RAID Karte durchgeführt, basierend auf Iometer 2006.07.27 mit einem 30 Sekunden ramp-up, five-min run, 512 KB request size und vier outstanding IOs. Das System wurde konfiguriert mit dem OS und dem Test-Volume auf einem einzigen four-drive SAS RAID 0 Laufwerk. Performance Tests werden mit speziellen Computersystemen durchgeführt und reflektieren die ungefähre Performance einer Mac Pro RAID Karte.

***** EPEAT ist eine unabhängige Organisation, die Käufer beim Vergleich von Notebooks und Desktops auf Basis ihrer ökologischen Eigenschaften unterstützt. Produkte, die alle 23 Pflichtkriterien und mindestens 75% der optionalen Kriterien erfüllen, erhalten die Gold-Klassifizierung. Das EPEAT-Programm wurde von der amerikanischen Umweltschutzbehörde (EPA) konzipiert und basiert auf dem IEEE 1680-Standard für Umweltverträglichkeit von Personal Computern. Weitere Informationen unter www.epeat.net. Systeme, die mit mehreren Grafikkarten, einer Mac Pro RAID Karte oder einer Fibre Channel Karte ausgestattet sind, erfüllen weder die Energy Star noch die EPEAT Gold Anforderungen.

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