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Der „Medienkompass”

30. Juni 2009

Die rasante digi­tale Technologie verwandelt Handys in TV-Empfänger und macht Com­puter zum Telefon. Doch viele potenzielle Nut­zer reagieren ver­unsichert auf die digitale Technik. Sie kapitulieren vor der Vielzahl neuarti­ger Dienstleistungen. Damit Kunden zum Beispiel kein technischer Hoch­leistungsfernseher angedreht wird, zu dem derzeit noch kaum passende Programme angeboten werden, ist eine verlässliche und verständliche Navigati­onshilfe nötig, die ihnen hilft, sich auf dem schnelllebigen Markt zurechtzufinden.

Der aktualisierte „Medienkompass”, ein Ratgeber zum Verständnis von digi­talem Fern­se­hen, Internet und Telekommuni­kation, den die Verbraucher­zentrale NRW und die Landesanstalt für Medien NRW (LfM) herausgegeben haben, hält mit der rasanten Entwicklung Schritt und informiert über die Neuentwicklungen auf dem Markt.

In dem Informa­tionsmaterial werden technische Details etwa zu HDTV, Triple Play, DSL und UMTS auf zwölf Themenblättern verständ­lich erklärt. Rechtliche Hin­weise zu Musikdownloads oder zu Verträgen mit Händlern, Telekommuni­kations­unternehmen und Kabel­netzbetreibern sorgen für das nötige Wissen im Umgang mit neuen Produkten am Markt. Die Erläute­rung von Begriffen und Abkürzungen sowie nützliche Tipps zur Anschaffung und Handha­bung der digitalen Medien runden das 70 Seiten starke Infopaket ab.

Der „Medienkompass” ist über die Beratungsstellen der Verbraucher­zen­trale NRW und über den Versandservice der Verbraucherzentralen für
3,50 Euro (plus 2 Euro Porto und Versand) erhältlich. Bestellung im Internet unter www.vz-ratgeber.de oder telefo­nisch unter (02 11) 38 09-555. Das Info­material kann auch als pdf-Datei unter
www.lfm-nrw.de abgerufen werden.

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